Hannahfalco

HANNAH & FALCO

Hannah & Falco – Field Notes

Das Beobachten der Außenwelt, der Lebensrealitäten anderer oder letztlich auch der der eigenen Gefühlswelt – die wohl wichtigsten Mittel, um Songs zu schreiben. Und zwar Songs, denen man sofort die Worte „stark”, „bewegend” oder „gefühlvoll” zuordnen würde, weil sie ganz unvermittelt das Potenzial entwickeln, abzuholen, einzunehmen und nicht mehr so schnell wieder loszulassen.

Dem Würzburger Folk-Duo Hannah & Falco gelingt es, genau diese Gefühle aufkommen zu lassen. Vielleicht gerade, weil die Beiden ganz genau hinsehen – auf das eigene Innenleben, die Beziehung zueinander und zu anderen. Nicht ohne Grund trägt ihr Debüt Album den Titel „Field Notes”, in Anlehnung an skizzenhafte Beobachtungen und krude Notizen über die Welt. Hannah & Falco präsentieren hier ein Sammelsurium an Geschichten, das die gesamte Gefühlspalette von hinreißendherzerwärmend, ironisch-resigniert bis melancholisch-nachdenklich abdeckt. Der charakteristisch mehrstimmige Gesang der beiden lenkt durch die unterschiedlichen Erzählungen und Klanglandschaften und legt die umwerfende Chemie zwischen Hannah Weidlich und Falco Eckhof frei, die in ihrer folk-poppigen Softness an internationale Projekte wie Better Oblivion Communitiy Center (Conor Oberst & Phoebe Bridgers), Bright Eyes oder Angus & Julia Stone erinnert.

Für Live-Auftritte erweitert das Paar seine Stärke zu zweit außerdem um ihre Band, “The Familiar Faces”. Mit Unterstützung von Geige, Kontrabass, Keys und Drums bringen die Beiden ihren besonderen Sound zwischen Folk und Americana in seiner ganzen Fülle und Variationsreichtum auch auf die Bühne. Naheliegend also, die Aufnahmen für das Debüt live und gemeinsam zu bestreiten, ganz in Anlehnung an die Wurzeln des Genres. Produziert von Oliver Zülch (Sportfreunde Stiller, Granada, Die Ärzte) und aufgenommen in den Hamburger Clouds Hill Studios, ist „Field Notes” auch klanglich der nächste Schritt für das junge Duo.

Nach zahlreichen Auftritten auf beliebten deutschen Festivals (u.a. Puls Open Air, Hafensommer Würzburg, Nürnberg-Pop) in 2018 steht für den Herbst 2019 nicht nur das Release des Debüt Albums an, sondern auch eine ausgedehnte Release-Tour, mit einem gut gefüllten Festivalsommer als Vorbote.
Damit sind Hannah & Falco auf dem besten Weg, eine der vielversprechendsten Vertreter hochklassiger, intimer Folk Musik aus Deutschland zu werden.

DASPARADIES

DAS PARADIES

„Ich bin das Schlimmste, was Euch passieren kann…ich bin nur der Schimmer eines Irgendwann“.
Schon die ersten Zeilen und Takte dieses Albums lassen erahnen:
Das Paradies ist eine Wohlfühloase der dritten Art, ‚Goldene Zukunft’ Feelgood- Musik in schlau, die mit Erwartungen und Assoziationen 17 und 4 spielt; man weiß nicht, was das Schlimmste ist und schaut verwirrt den Melodien zu, wie sie wie Seifenblasen in einem Märchenwald aufsteigen, an den Stacheln der Zweige zerplatzen und als Holzperlen den Zwergen auf die Füße fallen.

Unser aller Goldene Zukunft sieht aktuell vermutlich kaum jemand. Nicht mal eine silberne. Sievers macht dieses Lied trotzdem zum Titelstück seines Debütalbums. Und es entpuppt sich als kluge Gegenwartsbeschreibung. Jede Zeile wirft der anderen einen Stock zwischen die Beine und einfache Antworten werden mit Phrasen als Phrasen entlarvt. Ein Geniestreich zwischen Zynismus und Menschenliebe. Ein trojanischer Überhit und als, so erzählt man sich, erster Paradies-Song eine Blaupause für Zeilen wie „Sind das da drüben wirklich Windkraft- oder Erdantriebspropeller?“ (Discoscooter) oder „Wir dürfen alles und wollen wenig und wenn wir wollen trauen wir dem Dürfen nicht.“ (Dürfen die das).

Mancher kennt Florian Sievers als Teil des Popduos Talking to Turtles. Unter dem Künstlernamen ‚Das Paradies‘ schreibt und singt Sievers das erste Mal in seiner Muttersprache, und das macht er so beeindruckend leicht, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht.
Was ist hier los?
Sievers Musik ist von Indierock der Sorte „Slacker von Weltruhm“ geprägt und mit feinen Soundtupfern aus der Reggae-, Dub- und Deephouse-Welt versehen, es herrscht eine freundliche, fast hippieeske Stimmung.

Die Wort- und Klangwelt von Das Paradies kauzt Sievers als Teilzeit-Eremit in seinem Leipziger Studio zusammen. Ein 20qm Versuch-und-Irrtum-Freiraum, nur eine Stunde ICE-Bordrestaurant vom fensterlosen aber legendären Berliner Einhornstudio seines Freundes und Produzenten Simon Frontzek entfernt. Wann immer Zeit war, nahmen sie zusammen dieses himmlische Faulenzer-Meisterwerk auf. Brückentags-Produktion zwischen Kneipe und Mischpult. Hat natürlich etwas gedauert. Ein Streber ist Das Paradies nicht.

Als Zeitauskoster sind seine Beobachtungen und die daraus resultierenden Phrasen immer wunderbar ausgereift. „Ich rauche, rauche, rauche, nur wenn ich schlafe nicht, keine Sucht, nur eine Weise, auf die meine Zeit zerbricht“ (Die Giraffe streckt sich), ist einer dieser typischen, tiefenentspannten Sievers-Sätze. Meditativ, kontemplativ. Das Paradies zweifelt grundsätzlich an jeder Position, bevor sie wohlmöglich noch zur lästigen Besitzstandswahrung verkrustet. Ist das richtige Wort gefunden, lässt er es gleich wieder ziehen. Pop als Zen-Meditation in einer Welt, in der die Menschen wieder in ihren Standpunkten verhärten.

„Das Universum weiß es auch nicht, wie ihm gerade so ist. Was wie ein Ja aussieht, könnte auch ein Nein sein. Das mit uns allen, war doch gar nicht so ernst gemeint.“ Ein Album, das uns mit diesen Zeilen entlässt, kann eine Befreiung von der Paranoia sein oder ein Plädoyer für die Entspannung oder beides.

RAKETE

JOHNNY RAKETE

Konnichiwa Space Cowboys und Space Cowgirls!

Lange war es still um den Astronauten mit Mähne. Keine Rap-Battles, keine Tour, stattdessen tagelang Animes schauen bis die Grenze zwischen Realität und Fantasiewelt verschwimmt. Kein Release, kein Lebenszeichen, dafür aber der Kampf mit sich selbst und der Versuch herauszufinden, ob der eigene Puls überhaupt noch spürbar ist oder ob die letzte Tüte doch schon geraucht wurde. Ist da noch Nachschub zu besorgen? Ist der Aschenbecher schon voll? Ist 42 wirklich die Antwort auf all diese Fragen?

Mittlerweile könnte man fast das Gefühl bekommen, dass es nach 5 EPs mit Streaming-Aufrufen im Millionenbereich wieder Zeit wird die Triebwerke hochzufahren. Zeit für neues Material. Zeit für das Solo-Debut auf Albumlänge!

Während auf den letzten Veröffentlichungen der Kopf noch irgendwo im Raum zwischen Wolkendecke und Pluto hing, ist Johnny Rakete auf seinem ersten Solo Album auf dem Boden der Tatsachen angekommen, eher noch ein Stockwerk tiefer. Es geht um Himmel und Hölle, Leben und Tod, Selbstkritik und dem Eingestehen eigener Unzulänglichkeiten. Dämonen tanzen im Schädelinnenraum zu Klassikern der Golden Era und betreiben Schwarzmalerei, die nur hier und da emotionale Lichtblicke zulässt. Musikalisch unterlegt von Partner in Crime HawkOne und eingehüllt in die Rauchwolke, die seit Tag 1 Rakete’s Begleiter ist. Das ist das Album “Trauriger Junge Mit Rauch in der Lunge“.

Präsentiert wird das ganze Live auf der „Kummer & Qualm“ Tour im November, ein mal quer durch Deutschland. Also nehmt eure emotionale Stütze an die Hand und dreht ein bisschen Zauberei ins Paper, um bestens vorbereitet zu sein für eine Reise vom obligatorischen High bis in die dunkelsten Ecken der Gefühlswelt.

DieSKeptiker

DIE SKEPTIKER

Die Skeptiker
Zu seinem 60. Geburtstag begibt sich Eugen Balanskat auf eine besondere Tour mit seiner legendären Punkband Die Skeptiker. Nicht zuletzt ein Anlass, einen Blick auf eine der ganz großen deutschen Underground-Geschichten zu werfen.

Woran bemisst man ein erfolgreiches, ein gelungenes Leben? An Auto, Eigenheim, Karriere? Wohl kaum, jedenfalls nicht nur. Was aber sind dann die Dinge, die am Ende wirklich zählen? Nehmen wir Eugen Balanskat. Nach gesellschaftlichen Maßstäben ist der Mann eine Niete: unehrenhaft aus der Volksarmee der DDR entlassen, seit 40 Jahren Führerscheininhaber ohne Fahrpraxis, gelernter Instandshaltungsmechaniker und Buchhändler, in beiden Berufen arbeitet er nicht mehr.

Ein kommerziell gescheiterter Punkmusiker, linker Querulant und Gelegenheits-Jobber: Ungefähr so würde man die Vita des Sängers der legendären Ost-Punkband Die Skeptiker nach bürgerlichen Maßstäben vermutlich zusammenfassen – und alleine daran erkennt man bereits, wie wenig diese Maßstäbe geeignet sind, die Vielfalt und Tiefe eines künstlerischen Lebens zu durchdringen.

Denn in Wahrheit ist der Texter und Sänger Eugen Balanskat, der im Februar dieses Jahres erstaunliche 60 Jahre alt geworden ist, und dessen Stimme, Kraft und Energie doch immer noch die eines jungen Mannes sein könnten, natürlich: ein Phänomen. Er hat sein Leben lang und bis heute harte körperliche Arbeit verrichtet, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Die Musik ist gewissermaßen ein Hobby geblieben, der Erfolg einstiger Weggefährten wie Feeling B war Balanskat nicht beschieden. Wenn man den Katalog der Skeptiker noch einmal durchhört: man versteht es nicht … und doch sofort.

Denn Eugen Balanskat ist auch ein Mann, der in keine Schablone passt. Durch Messe- und Veranstaltungsbau ist er stets unabhängig geblieben. In den Neunzigerjahren wurden ihm von Neonazis die Zähne eingeschlagen, „Deutschland, halt’s Maul“ singt er bis heute. Er ist ein Mann, den Freunde und Bandkollegen als absolut zuverlässig, loyal bis ins Mark, gewissenhaft und bescheiden beschreiben, der aber auch bisweilen aus der Haut fahren kann. Der seit seiner frühesten Jugend Gedichte schreibt, weil er vermutlich verrückt werden würde, schriebe er sie nicht. Der sich niemals mit der Stasi eingelassen hat, dem es um Wahrheit und Gerechtigkeit geht.

Eugen Balanskat ist mehr als alles andere: eine der prägnanten und wichtigen, ganz sicher zu wenig besungenen Figuren der Nicht-nur-Punk-Geschichte. Blicken wir einen Moment zurück.

Es waren die mittleren Achtzigerjahre, die letzten Tage der DDR. In Ostberlin hatte sich ein musikalischer Underground entwickelt, dessen Einflüsse bis heute reichen. Gruppen wie Sandow, Die Art, Feeling B, Tausend Tonnen Obst – und eben die 1986 von Eugen Balanskat gegründeten Skeptiker – waren die sogenannten anderen Bands. An dieser Stelle müssen wir ausnahmsweise die Wikipedia zitieren: „Der Punkrock der Band“, so steht es dort, „war schwer mit dem sozialistischen Realismus vereinbar.“ So könnte man es vielleicht ausdrücken, weil der Punkrock der Skeptiker mit überhaupt keinem politischen System vereinbar ist, sonst wären es nicht die Skeptiker.

Die frühe Besetzung der Band löste sich im Wendejahr 1990 sukzessiv auf, doch Balanskat machte mit wechselnden Musikern immer weiter, bis heute. Die musikalisch wichtigste Zeit der Band fiel in diesen Zeitraum: Insbesondere mit „Harte Zeiten“ und „Sauerei“ gelang ihnen der etwas andere Soundtrack zur Wiedervereinigung. Alben, auf denen Balanskat auf prophetische Weise Bedenken angesichts eines Re-Erstarkens deutscher Überlegenheitsgefühle formulierte.

Doch Balanskat passte nicht nur nicht zu DDR und BRD, er schien auch sonst in keine Schublade zu passen. Es liegt an ihm, dass man Die Skeptiker zwar jederzeit als Punk-Band, aber wiederum nicht als typische Deutsch-Polit-Punkband beschreiben würde. Brecht, Weil, der Schlager der Zwanzigerjahre und die Dadaisten sind für ihn vermutlich mindestens ebenso wichtig wie die Dead Kennedys oder Sex Pistole. Man höre sich nur seine Interpretationen klassischer deutscher Chansons der Zwanziger- und Dreißigerjahre an, etwa „Ein Lied geht um die Welt“ aus dem Album „Schwarze Boten“ oder auch die Sachen, die er in einer Skeptiker-Pause um die Jahrtausendwende mit der Band Rotorfon aufnahm.

All das und noch viel mehr liegt in der Kraft seiner Stimme, die im Grunde mit nichts vergleichbar ist. Ähnlich wie Jello Biafra und Johnny Rotten ist Balanskat ein Meister des dramaturgisch perfekt eingesetzten Zitter-Tremolos, ähnlich wie diese zeichnen sich auch Die Skeptiker durch eine ausgewiesene Pop-Sensibilität aus, dieser Band gelangen immer wieder echte Hits.

Im Gegensatz zum Punk-Klischee ist Eugen Balanskat allerdings kein No-Future-Apologet, kein Misanthrop und kein Zyniker. Zur punktypischen Wut und dem Zorn auf die herrschenden Verhältnisse kommt bei ihm eine beinahe zärtliche Sehnsucht nach Gerechtigkeit hinzu, die man zumindest im deutschen Punk kein zweites Mal findet. Niemals hat man diesen Man grölen oder schreien gehört, seine Stimme schwebt stets von aller Schwerkraft befreit über den Dingen. Eugen Balanskat geht es nicht um Hass, denn eigentlich ist er natürlich Humanist.

Allerdings einer – ein weiterer Bruch mit Erwartungen und Klischees – der optisch im meist schwarzen Gewand eines existenzialistischen Dandys daherkommt. Punk, so hat er einmal gesagt, sei für ihn nicht mit Äußerlichkeiten verbunden, sondern eine Haltung, ein Lebensgefühl – zu dem es dann gehöre, Machtverhältnisse zu hinterfragen – grundsätzlich, immer.

Balanskat ist also Idealist, kein Ideologe. Trotzdem – ein weiterer Widerspruch – ist er auch ein Meister der Parolen und insofern einer, an den man denken könnte, wenn es in diesen Tagen häufig heißt, es bräuchte einen linken Populismus, um dem rechten etwas entgegenzusetzen. Indes: Der Skeptiker ist ein nüchterner Beobachter. Er braucht die Perspektive von außen, irgendwo mitzumarschieren mindert seine Urteilsfähigkeit.

Am 15. Februar 2019 ist dieser Eugen Balanskat nun sechzig Jahre alt geworden, aber wenn man das aktuelle Skeptiker-Album „Kein Weg zu weit“ von 2018 noch einmal auflegt, klingt es frisch und absolut im Hier und Jetzt verankert. Es ist eins der besten Alben dieser aus unerfindlichen Gründen dauerhaft in der Nische angesiedelten Karriere.

Und nun kommt also der große Herbst des Eugen Balanskat und seiner Skeptiker: Von Ende Oktober bis Ende Dezember begibt sich die Band anlässlich des runden Geburtstags auf eine besondere Tour. Zeitgleich erscheint nun auch endlich ein Band mit einigen der Gedichte, die Balanskat ergänzend zu seinen Liedtexten stets schrieb und schreibt: „Innenfrost“ – 60 Gedichte zu 60 Jahren Balanskat – erscheint im November 2019, außerdem gibt es eine neue Single, für die Balanskat gemeinsam mit Jerome von ROME eine Neuinterpretation des Skeptiker-Klassikers „Hinter den Mauern der Stadt“ eingespielt hat.

Eugen Balanskat und die Skeptiker sind also nicht nur eine Band mit einer beeindruckenden Geschichte, sondern auch mit einer überaus inspirierenden Gegenwart. Und dieser begegnet man am besten auf der Straße, wo auch sonst? Wir sehen uns im Spätherbst!
(Text: Torsten Groß)

mrsgreenbird

MRS GREENBIRD

Mrs. Greenbird sind zurück mit neuem Album, neuem Programm und neuem Sound!

Das sympathische Folk-Pop-Duo aus Nippessippi hat sich eine Weile rar gemacht, neue Songs geschrieben, an Ihrem Sound gefeilt und ein eigenes Plattenlabel gegründet um sich auf das zu besinnen, was ihnen wirklich wichtig ist: Echte, authentische, handgemachte Musik mit Tiefgang und Seele. Ab April sind Sie mit neuem Sound und neuem Album zurück, um die Bühnen und die Herzen Ihres Publikums mit Ihrer ganz eigenen Magie zu verzaubern. Ehrlicher, direkter, erwachsener, intimer, persönlicher und mit mehr Raum für Experimente. Immer mit dem klaren Fokus, eine Verbindung mit dem Publikum herzustellen, gemeinsam die Musik und das Leben zu feiern und der unbändigen Mission, die Welt mit jedem Akkord ein kleines bisschen besser zu machen.
Akustische Markenzeichen sind nach wie vor mal treibende, mal sphärische Gitarren, sehnsüchtig weinende Lap-Steels, ein verträumtes Piano, Sarahs außergewöhnliche Stimme, verspielt-poetische Texte, eingängige Melodien und wunderschöne zweistimmige Harmonien. Man muss ihn einfach selbst erleben, den unverkennbaren Mrs. Greenbird Sound.

Als besonderen Gast haben sich die beiden den talentierten Singer/Songwriter Renn Anderson aus Nashville Tennessee eingeladen, der das Konzert eröffnen wird.

partybowle

Zombiebowle – Halloween Special

Einlass: 23 Uhr
Eintritt: 5 Euro (3 Euro Getränkechip für die ersten 50 Gäste) // Verkleidet: 3 Euro
Happy Hour: 23-24 Uhr // Shots 1 Euro
Sound: Disco, MixedParty, Charts

— HALLOWEEN SPECIAL —

Man nehme maximale Portion Hits, dazu gemischt tanzwütiges Publikum, das Gemenge 1 Stunde eingangs bei der Happy Hour ziehen lassen. Anschliessend den Ponyofen auf volle Grillstufe stellen, ordentlich Hopfen und Malz nach Belieben hinzufügen, gut durchrühren, abschmecken und Abfahrt. Und trara, fertig ist die Partybowle!

SIMOOOOOOOON

SIMON KONRAD + NADINE RENNEISEN

Manche Menschen lässt die Musik nicht los, für sie geht es einfach nicht ohne! Wenn da keine Musik wäre, würde ihnen gewaltig was fehlen – die Songs, die Konzerte, die Tourbusse und das Gefühl, dass man andere Menschen mit Musik berühren kann.
Solche Menschen sind Simon Konrad und Nadine Renneisen.
Mit ihrer gemeinsamen Indiepop-Band Cargo City nahmen sie vier Alben auf, gaben über 250 Konzerte, steuerten Songs zu Kinoflmen bei, erreichten bundesweites Radio-Airplay und erspielten sich einen Platz im Indie-Herzen der Nation.
Fünfeinhalb Jahre nach dem Ende von Cargo City betreten Nadine und Simon auf ihrer Deutschland- Tour im Oktober 2019 nun das erste Mal wieder gemeinsam die Bühne.
Neben dem Best-Of Cargo City werden die beiden auch Songs von Simons Band Albert und einige neue Stücke zum Besten geben. Melancholischer aber nie hoffnungstrüber Indie-Pop mit einem Augenzwinkern, vorgetragen von einer Gitarre, einem Piano und zwei auf einzigartige Art und Weise ineinander verwobenen Stimmen.

 

Web:

Simon Konrad
www.instagram.com/simonkonrad.music
www.instagram.com/nadine.renneisen

MARFAMOTEL

MARFA MOTEL

Inside Out marks the ultimate kick start of the Mannheim based band

Marfa Motel into the world of Rock ‘n’ Roll.

Powerful guitar riffs, an insanely tight rhythm section and straight forward

Basslines will please any kind of rock lovers.

 The 4 songs are well picked and balanced to deliver high energy rock tunes combined with a road trip feeling

and the solid power

of massive riffs closing with an emotional but still powerful ballad.

Roughness, drive and attitude is what makes these songs stand out

mixed with unconditional  authenticity delivered by frontman

Taylor Chess who moved to Germany in 2010 after gradtuating

at Blessed Hope Academy in San Antonio, Texas to follow his

calling of leaving his mark in Rock ‘n’ Roll history

Website

nickHoward

NICK HOWARD / CASEY

Der britische Singer/Songwriter Nick Howard kommt mit brandneuer Musik und neuen Tourdaten 2019 wieder nach Europa.

Nick’s derzeitige Single “Our Time” wird von den amerikanischen Medien mit besten Kritiken überhäuft und läuft bei den größten Radiostationen wie z.B. SiriusXM , Radio Disney, Fox, CMT & Apple Music rauf – und runter.

Auch “Our Time” ist Teil seines fortdauernden Projekts ” Song of the Month”, aus dem schon Airplayhits wie “Where do we go” und “Follow” die Fans begeistert haben. Mehrere 1000 Plays bei europäischen Radiostationen sprechen für sich. Auch Spotify und Apple Music haben seine Songs für mega erfolgreiche Playlists gepickt und somit für noch größeren Erfolg gesorgt.

Die letzten Jahre waren für Nick “super busy” – er spielte weit über 1000 Shows in Europa und den USA, veröffentlichte 6 Alben. 2 seiner Singles sind auf Platz 1 in den iTunes Charts -gleichzeitig in 4 Ländern – gelandet.

“Ganz nebenbei” hat Nick in 2 Monaten fließend deutsch gelernt und 2012 die wohl renommierteste Castingshow “The Voice Of Gemany” gewonnen…..als Engländer :-).

Seine eigenen “Headliner Tourneen” waren sämtlich ausverkauft. Trotzdem fand er noch Zeit, mit anderen Künstlern wie z.B. Gavin DeGraw, Boyce Avenue, Lifehouse und Eric Hutchinson zu touren.

Nick wurde erst kürzlich für “Europas größte Silvester Party” in Berlin vor dem Brandenburger Tor engagiert. Er spielte da seinen Megahit “Untouchable” vor über 1 Million Menschen und mehr als 6 Millionen sahen in der Nacht seinen Auftritt im Fernsehen ( ZDF ).

Seine Karriere führte ihn von New York über Berlin, London, Los Angeles bis hin nach Nashville – seinem derzeitigen Wohnsitz.

Nick Howard Songs konnte man in über 50 Ländern der Erde im TV sehen und hören. Seine Titel wurden für Shows/Serien/Filmen ( Auswahl ) wie “Keeping Up With the Kardashians”, “Pretty Little Liars”, “The Hills”, “Jersey Shore”, “Switched at Birth”, LA Ink” und “90210” ausgewählt.

Ein weiteres Highlight seiner Karriere war, dass sein Song “Fight” der offizielle ARD Song der”Tour de France” 2017 war. Bei allen TV Übertragungen zur “Tour de France” wurde der Titel Europweit gespielt.

INSTAGRAM: http://instagram.com/nickhowardmusic
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SUPPORT:  CASEY

Timeblasters 2

TIMEBLASTER

Im Rahmen unserer Geburtstagswoche haben wir noch was ganz Spezielles für euch. Wir haben AltPonyhofGardist Grandmaster LEXL FOLEY reaktiviert, welcher euch mit feinster Dancemusik der History versorgen wird!

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