FOrTHemAll

FOR THEM ALL

„Have you heard that love is dead?“ – So eröffnet das Dreigespann „For Them All“ ihr im Januar 2020 erscheinendes Debüt-Album „Sometimes I Don’t Feel Like Myself“. Zwei Jahre nach dem letzten Release („Thoughts“ EP 2017) und zahlreichen gespielten Konzerten verteilt über die Republik, melden sich die drei Burschen aus Berlin, Frankfurt und Koblenz mit 11 neuen Songs in bester Emo-Manier zurück. Der über das saarländische Indie-Label „Midsummer Records“ vertriebene Longplayer wurde sowohl in Koblenz (Instrumente / Kurt Ebelhäuser – Tonstudio 45) als auch in Hannover (Gesang & Albummix / Alexander Sickel – Tiny Pond Studio) produziert. Der Instrumentalsound, der neben seiner bedrückenden Schwere von harmonischen und melancholischen Melodien geprägt ist, findet im emotionalen und gleichzeitig kraftvollen Gesang die perfekte Ergänzung. Gemastert wurde das 43-minütige Werk von Brad Boatright (Audiosiege Mastering Studio – u.a. Code Orange, Touché Amoré) in den USA, um dem Ganzen den letzten Feinschliff zu verleihen.
Mit neuer Musik im Gepäck und einer menge Vorfreude auf ihr Release und die damit einhergehenden Shows sind die drei Bandmitglieder Dominik Schmitt (Gitarre / Vocals), Henry Wenz (Bass) und Christoph Dreher (Drums) vom 4. bis zum 11. Januar 2020 auf Tour. Checkt die Dates auf ihren Social Media Kanälen, kommt vorbei und feiert gegen den Neujahrs-Kater!
EVERYTHING IN BOXES

Everything In Boxes bedeutet eine spannende Mischung aus Emo, Indie und Punk, die im selben Moment ein Gefühl der Melancholie und zugleich Lebensfreude zum Ausdruck bringt.
Mit ihrer Debut-EP „Merciless Weather“, welche im Sommer 2018 erschien, konnten sich die drei Jungs bereits eine überregionale Fan Base aufbauen. 2019 haben Everything in Boxes mehrere Touren und überregionale Shows auf dem Konto. Für 2020 plant das Trio seine zweite EP und weitere Shows.
Live besticht das Trio vor allem durch harmonisches Zusammenspiel gepaart mit einer ungebändigten Freude ihre Songs vorzutragen, welche sich ungefiltert auf das Publikum überträgt. Diese Euphorie haben „Everything In Boxes“ schon bei zahlreichen Shows verbreitet, sei es in gemütlichen Clubs oder auf Open-Air Bühnen.

KAPTAIN KAIZEN

 

(EMOPUNK) Gute Nachrichten für alle, die meinen Herzensbrüdern Freiburg hinterher weinen und die Trennung der vier bedauernswert fanden. Der Kaptain hat die Segel gesetzt um die Nachfolge anzutreten. Nicht aus der NR-westfälischen Provinz dafür aus fast Luxemburg, dem schönen Saarland, kommen die Jungs, die mittlerweile in Mannheim ansässig sind. Es dünkt einem ja fast, dass es einer gewissen Tristesse bedingt, um diese Art von Musik zu machen – Sehnsucht nach Veränderung, der Wunsch zum Aufbruch, irgendwie weg – dieser Wunsch eint alle diese traurig-angepissten deutschsprachigen Bands. Die Einöde mit Mensch Meier nervt auf allen Ebenen, die Bild ist die Meinungsmacherin, und alle wissen eh, dass die da oben sie bescheißen. Zwischen AFD, NSU und Pegida muss ein Keil gekloppt werden!

Also, die Marschrichtung ist klar, Volldampf Emo-Power, den wir schon aus dem hohen Norden kennen. Nicht ein neues Rad, aber dennoch geil… Bitte Auschecken!

„Alles und Nichts“ ist nach „Ausgeliehen für immer“ (2014) und „Einatmen, Ausatmen“ (2016) das neue Oevre der Gäng!