LOVEVSEES

LOVE SEES NO COLOR

Alternative meets Punkrock meets Pop: Im Spätsommer 2008, inmitten der Hochhausschluchten und den pulsierenden Straßen Frankfurts gegründet, spielten sich LOVE SEES NO COLOR bis heute durch zahlreiche Festivals, Clubs, TV und Radiostationen: Shows und Support für internationale Bands wie Wintersleep (Kanada), The Sea (England) und Waines (Italien). Gigs auf Festivals mit Itchy und 2raumwohnung. Eine der 10 hoffnungsvollsten Newcomer-Bands Deutschlands (Emergenza).

Seit ihres Bestehens kann die Band drei Alben und eine EP für sich verbuchen. Mit ihrer Abschluss-Show am 2. Februar 2020 im Ponyhof Frankfurt setzt die Band ein letztes Statement.

Web: www.loveseesnocolor.de
Facebook: www.facebook.com/loveseesnocolor
Instagram: www.instagram.com/loveseesnocolorband
YouTube: www.youtube.com/user/loveseesnocolor

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CHRIS MOLS

Bebende Taiko Drums zwischen sanften Gitarrenakkorden und rauer emotionaler Stimme.
Chris Mols ist neuer Folk Pop aus Frankfurt und gibt euch einen individuellen Sound, der beim ersten Ton die Zuhörer dazu bringt, sich einen epischen Film im Kopf vorzustellen.
Lasst das Fenster runter, haltet eure Hand in den Wind und freut euch auf Chris Mols!

Web: www.chrismols.com
Facebook: www.facebook.com/chrismolsband
Instagram: www.chrismols.com
YouTube: www.youtube.com/channel/UCUfyggAg9qllOXbSYFRGMaQ/
Soundcloud: www.soundcloud.com/chris-molz

AMELIE

JOHANNA AMELIE

Johanna Amelie ist immer in Bewegung. Ständig auf der Suche nach noch unerschlossenen kreativen Freiräumen. Nach völlig neuen Ausdrucksmöglichkeiten und dem Austausch mit befreundeten Musikerkollegen und Kolleginnen, wie auch natürlich mit ihrem stetig wachsenden Publikum. Ein aufregender Weg, der die Berliner Singer/ Songwriterin bisher auf unzähligen Reisen an die entlegensten Orte der Erde geführt hat. Und schon immer waren ihre Songs eine Art emotionales Logbuch dieser Exkursionen irgendwo zwischen Abenteuerausflug und Selbsterforschungstrip. Das ganz persönliche Indie-Folk-Logbuch einer ewig Findenden – einer wirklichen Ausnahmekünstlerin, die 2019 das nächste Kapitel auf ihrem Pfad beginnt.

Schon bevor sie überhaupt schreiben oder lesen konnte, beherrschte Johanna Amelie bereits die verschiedensten Musikinstrumente und schrieb ihren ersten eigenen Song im Alter von erst 8 Jahren. Heute bezeichnet sie sich als überzeugte Generalistin: Nach mehrmonatigen Aufenthalten in Frankreich und Indien studierte sie in Berlin-Kreuzberg Musikproduktion, dem später ein Gesangsstudium bei der amerikanischen Jazz-Ikone Jocelyn B. Smith folgte. Inspiriert von ihren großen Idolen, starken Frauen wie Regina Spektor, Joni Mitchell und PJ Harvey veröffentlichte Johanna Amelie 2014 ihr Debüt „Cloud In A Room“. 2018 erschien ihr von Fans und Kritikern gleichermaßen hochgelobter Longplay-Zweitling „Distance“, den sie im Anschluss auf einer ausgedehnten Konzerttour über verschiedene Kontinente vorstellte.

Liveshows sind ihr wichtigster Motor. Ihr künstlerischer Antrieb, der sie unermüdlich mit immer neuen Inspirationen versorgt. Im Auftrag des deutschen Goethe-Instituts betourte Johanna Amelie Ghana und Neuseeland, wo sie 2018 u.a. im Rahmen des Kulturfestivals The Performance Arcade sowie auf der Re:publica Messe zu erleben war. In den letzten Jahren hat die Sängerin und Multiinstrumentalistin Bühnen in aller Welt mit zahlreichen internationalen Acts wie Patti Smith, Gordon Raphael, Derde Verde, Alin Coen und vielen anderen geteilt und in unterschiedlichsten Besetzungen insgesamt über 300 Konzerte, Festivals und Tourneen in ganz Deutschland (wie z.B. dem Fusion oder dem Open Flair), Italien, Island, Dänemark, England, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Marokko performt.

Ihre Songs sind der Soundtrack zu ihrem ganz persönlichen Roadmovie, auf dem sich der äußere Blick oftmals kaum merklich nach innen verschiebt. Sich die Perspektiven verändern und existenzielle Fragen in einem völlig neuen Licht beleuchtet werden. Johanna Amelie seziert sich und ihre Umwelt, schaut unter die Oberfläche. Lässt sich von ihrem feinen Gespür für Stimmungen und Atmosphären leiten. Gerne auch nachts, wie auf ihrer brandneuen „One Moon“-EP, die sie mit befreundeten Künstlern und Künstlerinnen aus der Berliner Musikszene eingespielt hat.

„Die ‘One Moon’-EP beschäftigt sich mit gegenseitigen Synergien. Vor Milliarden von Jahren war der Mond noch Teil der Erde und wurde während der Kollision mit einem anderen Himmelskörper herausgesprengt. Heute beeinflussen seine verschiedenen Phasen das Leben hier unten auf der Erde. Ich beschäftige mich auf den Songs mit den Parallelen von einer Mutter und ihrer Tochter, die ja auch dem gleichen Ursprung entstammen“, so Johanna Amelie weiter. Geschrieben wurden Stücke wie das unwirklich-entrückte „Bridge“, die dramatisch treibende Ballade „Being“ oder der bittersüß-verspielte Titeltrack „Moon“ in Ghana, Griechenland, Neuseeland und Marokko. Auf der ständigen Suche, immer neue Worte und berührende Bilder zu finden. Nach dem, was bisher noch ungesagt ist. „Es geht um Themen wie Respekt, um Liebe und auch um Abschied. Und natürlich um den Kontrast zwischen diesen verschiedenen Emotionen, die doch alle irgendwie zusammenhängen. Der Song `Moon` zum Beispiel ist gleichzeitig traurig und andererseits auch sehr verspielt und lebendig. Mir ist beim Songwriting dieser Lieder bewusst geworden, was ich im Leben brauche und auf was ich verzichten kann. Ich habe mich getraut, neue Wege zu gehen und ganz auf meine Intuition zu vertrauen. Denn am Ende geht es darum, sich selbst zu erkennen. Neue Standpunkte zuzulassen. Mutig zu sein. Diese EP ist ein Hoch auf das Leben. Auf all seine schönen Seiten und auch auf die schwierigen. Denn ohne Schatten gäbe es kein Licht; ohne Erde keinen Mond.“

 

COREYWELLS

CORRY WELLS

CORY WELLS subverts expectations at nearly every turn.
The cover of Wells’ debut album, THE WAY WE ARE, features the Los Angeles-based singer/songwriter perched atop a rusted-out vintage car, calling to mind dusty folk music. Songs like the set-opening “Distant” and “Keiko,” imbued by seemingly effortless musicianship and wistful nostalgia, go a long way toward reinforcing this sonic predilection.
But there’s more to Wells than what you’ll find on the surface. The songwriter grew up playing metal before discovering Dashboard Confessional’s seminal MTV Unplugged 2.0 live album, a record that set him on a hard left turn to creating a more well-worn, earnest style. Even so, he injects the desperation and power of his heavy music background into every note of THE WAY WE ARE (due out November 15, 2019 via Pure Noise Records) – not necessarily in sound, but in spirit.
Across the album’s 12 songs, Wells plays the role of shapeshifter: Just when you’ve got him figured out, he unleashes new musical elements – a ferocious scream (“Walk Away”) that eventually gives way to soaring falsetto (“Cement”), stirring acoustic guitar that crescendos into fiery full-band fare. The ghosts of new-era emo torchbearers (including Dashboard’s Chris Carrabba, a contributor on “Fall Apart”) are alive and well in his lush beds of acoustic-based rock, but Wells isn’t actively summoning them. Rather, he’s a decidedly patient songwriter, waiting for the right time to pair a searing lyric with the throat-shredding vocal performance it demands.
First single “Wildfire” encompasses everything that makes THE WAY WE ARE such a multifaceted collection: sheen-heavy production, urgent rhythms and aching melodies juxtaposed against bright acoustic guitar – and, naturally, a biting narrative.
“I didn’t realize what it was like to really hate anyone until a certain person came into my life and tried to ruin everything I loved,” Wells explains about the song. “Everyone tried to warn me, but I had to learn the lesson for myself.”
Wells launched his solo project in 2017 with his first release for Pure Noise, the How to Tear Apart the Ones You Love EP, and follow-up single “End of a Good Thing” quickly became a viral hit in 2018, racking up millions of YouTube views and Spotify streams and introducing fans around the world to Wells’ storytelling.
As he expands his songbook with THE WAY WE ARE, Wells continues to push the guardrails of his writing, both inwardly and outwardly. Take album standout “Broken,” a relationship-ending salvo rife with dynamic and emotional ebbs and flows. To hear Wells explain how the song mirrors its inspiration is to see the true mastery of his songwriting at work:
“It was the first time I’d ever been the one to break up with somebody,” he says. “I remember walking down the stairs of her apartment complex to go back home, and I was so upset at the top of the stairs. By the time I got to the bottom, I didn’t even care anymore. The song represents that emotional roller coaster: It starts out big, and when it’s done, it ends really soft, like ‘I’m over it.’”
At this point in his still-young career as a solo artist, Wells is in an enviable position: As a true student of music in all its styles and forms (“Every genre has its place, and I appreciate something from all of it”), he’s a songwriter without limits. He’s already masterfully distilled the songs of his youth – the emotional ferocity of metal, the heart-on-sleeve confessionalism of emo and salt-of-the-earth universality of folk – into the music of his present, and looking forward, there seems to be no telling how Wells’ music will evolve from here.
You get the sense the singer prefers it that way. As it stands, he’s having too much fun keeping listeners – and even himself – anticipating what will come next.
“I could write a ton of different styles of songs, but as long as I sing them like I mean it, the songs will resonate,” he says. “I played metal because I liked it. I play this music because I love it.” XX

 

 

Support: LIZZY FARRALL + LUKE RAINSFORD

 

 

TRISTANBRUSCH

TRISTAN BRUSCH

„Operationen am faulen Zahn der Zeit“ heißt die neue EP von Tristan Brusch – tragikomisch, puristisch. Der Sänger, Songschreiber und Komponist hat sich dem Ganzen bewusst sehr reduziert angenommen und bei der Umsetzung lediglich Klavier und Gitarre zu Ton kommen lassen. Darüber legt sich kompromisslos und dringlich seine markante Stimme. “Ich wollte dieses Mal einfach ohne viel nachzudenken Musik machen und nachträglich nicht dran rumschrauben“, so Brusch selbst.
Auch live wird es einige Änderungen geben. Denn im Januar geht es für den Multiinstrumentalisten zum ersten Mal ganz alleine auf Tour – im Koffer lediglich sein Klavier, seine Gitarre und was er sonst noch zum Musikmachen benötigt. Es wird also ein stimmgewaltiges Epos, beim dem man sich ganz und gar auf ihn und die Kunst konzentrieren kann. Er selbst sagt: „Ich gehe solo auf Tour und freue mich endlos drauf. Ohne Mitmusiker muss ich auf niemanden Rücksicht nehmen, kann spontan alles umwerfen, noch näher ans Publikum heranrücken und muss meiner Goofiness keine Grenzen setzen. Bandkonzerte sind aber unersetzlich und kommen danach auch wieder.“
Die Zuschauer dürfen sich also auf intime, zauberhafte und noch nie dagewesene Abende mit Tristan Brusch freuen. Und wer weiß wann er das nächste Mal solo auf der Bühne stehen wird.

FOrTHemAll

FOR THEM ALL, KAPTAIN KAIZEN, EVERYTHING IN BOXES

FOR THEM ALL

„Have you heard that love is dead?“ – So eröffnet das Dreigespann „For Them All“ ihr im Januar 2020 erscheinendes Debüt-Album „Sometimes I Don’t Feel Like Myself“. Zwei Jahre nach dem letzten Release („Thoughts“ EP 2017) und zahlreichen gespielten Konzerten verteilt über die Republik, melden sich die drei Burschen aus Berlin, Frankfurt und Koblenz mit 11 neuen Songs in bester Emo-Manier zurück. Der über das saarländische Indie-Label „Midsummer Records“ vertriebene Longplayer wurde sowohl in Koblenz (Instrumente / Kurt Ebelhäuser – Tonstudio 45) als auch in Hannover (Gesang & Albummix / Alexander Sickel – Tiny Pond Studio) produziert. Der Instrumentalsound, der neben seiner bedrückenden Schwere von harmonischen und melancholischen Melodien geprägt ist, findet im emotionalen und gleichzeitig kraftvollen Gesang die perfekte Ergänzung. Gemastert wurde das 43-minütige Werk von Brad Boatright (Audiosiege Mastering Studio – u.a. Code Orange, Touché Amoré) in den USA, um dem Ganzen den letzten Feinschliff zu verleihen.
Mit neuer Musik im Gepäck und einer menge Vorfreude auf ihr Release und die damit einhergehenden Shows sind die drei Bandmitglieder Dominik Schmitt (Gitarre / Vocals), Henry Wenz (Bass) und Christoph Dreher (Drums) vom 4. bis zum 11. Januar 2020 auf Tour. Checkt die Dates auf ihren Social Media Kanälen, kommt vorbei und feiert gegen den Neujahrs-Kater!
EVERYTHING IN BOXES

Everything In Boxes bedeutet eine spannende Mischung aus Emo, Indie und Punk, die im selben Moment ein Gefühl der Melancholie und zugleich Lebensfreude zum Ausdruck bringt.
Mit ihrer Debut-EP „Merciless Weather“, welche im Sommer 2018 erschien, konnten sich die drei Jungs bereits eine überregionale Fan Base aufbauen. 2019 haben Everything in Boxes mehrere Touren und überregionale Shows auf dem Konto. Für 2020 plant das Trio seine zweite EP und weitere Shows.
Live besticht das Trio vor allem durch harmonisches Zusammenspiel gepaart mit einer ungebändigten Freude ihre Songs vorzutragen, welche sich ungefiltert auf das Publikum überträgt. Diese Euphorie haben „Everything In Boxes“ schon bei zahlreichen Shows verbreitet, sei es in gemütlichen Clubs oder auf Open-Air Bühnen.

KAPTAIN KAIZEN

 

(EMOPUNK) Gute Nachrichten für alle, die meinen Herzensbrüdern Freiburg hinterher weinen und die Trennung der vier bedauernswert fanden. Der Kaptain hat die Segel gesetzt um die Nachfolge anzutreten. Nicht aus der NR-westfälischen Provinz dafür aus fast Luxemburg, dem schönen Saarland, kommen die Jungs, die mittlerweile in Mannheim ansässig sind. Es dünkt einem ja fast, dass es einer gewissen Tristesse bedingt, um diese Art von Musik zu machen – Sehnsucht nach Veränderung, der Wunsch zum Aufbruch, irgendwie weg – dieser Wunsch eint alle diese traurig-angepissten deutschsprachigen Bands. Die Einöde mit Mensch Meier nervt auf allen Ebenen, die Bild ist die Meinungsmacherin, und alle wissen eh, dass die da oben sie bescheißen. Zwischen AFD, NSU und Pegida muss ein Keil gekloppt werden!

Also, die Marschrichtung ist klar, Volldampf Emo-Power, den wir schon aus dem hohen Norden kennen. Nicht ein neues Rad, aber dennoch geil… Bitte Auschecken!

„Alles und Nichts“ ist nach „Ausgeliehen für immer“ (2014) und „Einatmen, Ausatmen“ (2016) das neue Oevre der Gäng!

BLACKBIRDS

BLACKBIRDS + ARE WE USED TO IT

Wir starten ein double feature der Extraklasse! Die ,Rock Hard Night’ im Ponyhof mit zwei Bands und ihren eigenen Songs.

• Blackbirds •
Die Frankfurter Band Blackbirds (der diesjährige Sieger des Rhoihessevision Songcontests) um den Allroundmusiker ‘Oliver Bick’ (bekannt durch die Beatles Revival Band), werden zusammen mit Bassist Tobias Wolf und Drummer Robin Staudi eingängige Pop und Rocksongs aus der eigenen Feder darbieten. Mal melancholisch, mal hart! Mit dem Fokus auf Rock and diesem Abend!!

• Are We Used To It •
Wer es gerne noch etwas härter mag, der wird sich auf Are We Used To It freuen. Die fünf Jungs aus Rodgau spielen eigene Songs mit vielen Facetten aus Rock, Metal und Alternative. Gegründet 2014 im schönen Rodgau haben die Jungs 2016 ihre erste EP ,From A Story To Survive’ aufgenommen und touren gerade durch das Rhein-Main-Gebiet.

TAIVO

Tiavo

DIE LIVEMACHT TIAVO GEHT 2019 AUF “HEADLINE TOUR”.
Um genau zu sein im November/Dezember 2019!
Jeder der Tiavo 2018 bereits live erleben durfte, weiß, dass es nicht um eine Standard Rap-Show geht. Mit ihrer neuen EP “BITTE LÄCHELN” im Gepäck kommen sie dieses Jahr in deine Stadt.
Und versprochen: Danach wird vom Club nur noch wenig übrig sein.
Mit der “HEADLINE TOUR 2019″ werden Rapper Lucy und Multi-Instrumentalist/ Producer Deon gemeinsam mit ihrer Live-Band auf 12 Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine energiegeladene Show abliefern und neue Maßstäbe setzen.
Nachdem sie bereits als Support-Act von diversen internationalen und nationalen Acts wie Mike Shinoda (Linkin Park), Machine Gun Kelly, N.F und Genetikk, Fans und Publikum erobert haben, ist es jetzt an der Zeit selbst der HEADLINER zu sein. TIAVO DIE EINZIGEN ROCKSTARS IM RAPGAME.

 

Support: YAKAMA

STEREOGOLD

Von Welt + Stereogold

An dem Punkt, an dem andere Musiker die Reißleine ziehen, um endlich ihr BWL Studium zu Ende zu bringen, haben Von Welt eine andere Leine gezogen: die drei Jungs sind drei Jahre lang getourt. Von Welt sind reifer geworden. Stereogold wiederum pendeln um die goldene Mitte zwischen jugendlicher Abenteuerlust und hoffnungsvoller Melancholie. Anstatt sich vom gängigen Weltverbesserungspathos anstecken zu lassen, verwandeln die Kölner jede Bühne in einen Schauplatz. Im Dezember kommen Von Welt und Stereogold gemeinsam auf Headliner-Tour.

Von Welt

Stereogold

SILVESTERRODEO

Silvester-Rodeo

Die letzte Party 2019!
Und die erste Party des Jahres 2020!
Eintritt 10€
Party bis open end!!!
Ein wilder Ritt durch die Musik-Prärie mit einer wilden Mischung aus:
90s
Dance/House
HipHop
Charts
Und dem ganzen Rest, den das Herz begehrt.

Also striegelt die Rakete und ab auf den Sattel, denn hier wird das Tanzbein ins neue Jahr geschwungen!

Eintritt 10€ – die ersten 50 Gäste bekommen ein Freigetränk im Wert von 3€

AURORANOVEMBER

AURORA – 10. GEBURTSTAG

Es ist soweit – wir feiern unseren 10. Geburtstag im Herzen von Sachsenhausen, im Club PONYHOF. Sergo und Janeck garantieren wieder: Ost-Europa für Ohren und Beine im speziellen Geburtstagsprogramm.Das beste Geschenk für uns ist gute Laune der Gäste, bringt sie also bitte mit und wir sorgen dafür, dass sie noch besser wird! Getanzt, gehüpft und geklatscht wird gleich vom Einlass bis zum Schluss. Jede “Aurora-Party” entwickelt sich schon gleich ab Mitternacht zu einem echten Fest. Schwer zu glauben, aber in der Mitte der europäischen Banken-Hauptstadt gibt es eine echte Ausflugsmöglichkeit, die die Stimmung einer wilden Hochzeit irgendwo in Karpaten erleben lässt!

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