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Dizzy

Kanadische Bandgeschichten, die sich um eine Gruppe Freunde und deren Jugend in den Suburbs drehen, können nicht schlecht enden: Dizzy sind vier Schulfreunde, die die Coming of Age-Story der Dorfis umdrehen, um davon zu berichten, wie viel Positives sie aus der High School-Zeit – traditionell eher als undankbarste Umgebung für Teenager verschrien – mitgenommen haben.

In den Vorstädten läuft das Leben langsamer ab; da, wo man die Routine des Alltags schätzt und die Lokalnachrichten zum Großteil aus Gossip bestehen. Die drei Brüder Alex (Gitarre), Mackenzie (Bass), Charlie (Drums) und deren enge Schulfreundin Katie Munshaw aus Oshawa, Ontario, machen als Dizzy gemeinsam Musik gegen die Beklemmungsgefühle provinzieller Langeweile.

Wie die meisten Kleinstadt Millennials, trieb es auch Dizzy auf High School Parties in nachbarschaftliche Keller, sie haben die gefährliche Ablenkung der sozialen Medien kennengelernt, haben sich verliebt und unsicher gefühlt.
Entgegen der meisten ihrer Freunde durchbrechen Dizzy aber die Kausalverkettung High School – Uni – 9-to-5-Job, um ihre eigene Coming of Age in Suburbia-Geschichte in Songs zu verpacken.

„Oshawa ist beengend. Wir sind alle in einer modernen Vorstadtsiedlung aufgewachsen. Das Haus unserer Nachbarn ist nur eine Armlänge von unserem entfernt“, erzählt Munshaw. „Dass ich Musik mache, lag schon immer an meiner emotionalen Überempfindlichkeit gegenüber allem. Wenn du so eng auf so vielen Leuten hockst, ist es nur eine Frage der Zeit, bis du auf die essentiellen Charaktere triffst, die dich genug verstören, um Songs über sie zu schreiben. Oshawa hat mir Freundschaft gebracht, Herzschmerz und so viel Veränderung – gleichzeitig aber ausreichend gelangweilt, um zuhause zu sitzen und darüber zu schreiben.“

Nach ersten Einstandstrack wie „Pretty Thing“ oder „Swim“, die dem Vierergespann im letzten Jahr schon international Freunde machten, folgt noch dieses Jahr ihr vom Grammy nominierten Damian Taylor (Arcade Fire, Björk, The Killers) produziertes Debütalbum bei Communion Music (Bear’s Den. Lucy Rose, Catfish and the Bottlemen) und Royal Mountain Records (Mac de Marco, Alvvays, PUP) über Caroline International.

 

 

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Herzlos

Herzlos

Ehrliche, handgemachte Rockmusik überlebt – und das seit 10 Jahren! Wir feiern mit Euch unseren runden Geburtstag und bitten zum Tanz ums heiße Feuer in den stickigsten Clubs der Bundesrepublik!

Im Gepäck das neue Album “Schwarz-Weiß-Neon”, was erstmals in der Bandhistory mit einem Charteinstieg auf Platz 63 belohnt wurde und jeder Menge bunter, neonfarbener Highlights, die diese Tour akustisch und auch optisch zu einem absoluten Meilenstein formen werden.

Wir haben uns natürlich auch wieder einige talentierte, hungrigen Gäste eingeladen, die mit uns zusammen jede Bude zum Kochen bringen und der Wortschöpfung “Special Guest” mehr als gerecht werden.

Freut euch auf ein fettes Bühnenbild, tolle Specials und Schweißflecken auf euren Shirts, vom Hals bis zur Hüfte!

Wir garantieren Euch 110% Herzlos – seit 10 Jahren authentisch.
Mit dem Herz voraus!!

Sepcial Guest: VERSUS

 

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Support: Versus

SCHERBENWELT

Scherbenwelt

Seit 2011 steht die Band um Sänger und Frontmann Martin Schneider für emotionalen Pop der Extraklasse. Mit persönlichen Texten aus dem eigenen Leben und viel Gefühl begeistert die Formation immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten und ist nicht nur unter Kennern längst zu einem Geheimtipp geworden. Das Erfolgsrezept dabei ist denkbar einfach. Egal ob laut oder leise, cool oder zerbrechlich, das eigene Leben führt Regie.

In den Songs und Melodien von SCHERBENWELT schwingt eine Message mit: Es geht um die Suche nach Verbündeten im Geiste, eine Lebenseinstellung, mit der die Band den Nerv der Fans aus vielen verschiedenen Generationen trifft.

Im Herbst 2018 präsentiert Scherbenwelt das Album “In unseren Händen” und das Beste von gestern. Jetzt Tickets sichern!

 

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Keele

KEELE + KAPTAIN KAIZEN

Hamburger Postpunk: Ernsthaftigkeit ohne Krampf, Fragen ohne Besserwisserei, Haltung ohne Moralin

Musikalisch geprägt als myspace-Generation vom Sound der US-Hardcore/Punk/Emo- Szene, entdecken Keele später ihr Faible für deutsche Bands wie Tomte, Kettcar, Escapado, Captain Planet, Muff Potter oder Herrenmagazin, die sie bis heute inspirieren. Irgendwo zwischen Alternative und Punk arbeiten Keele an ihren Songs, wenn sie sich fürs Wochenende irgendwo auf dem Land vergraben. Noch nie entstand ein Titel in einem klassischen Proberaum-Jam. Irgendwie Denker. Tüftler. Köpfe. Landeier. Darauf erstmal einen Cola-Korn.
Das Dorf hat dabei, wie es scheint, oft wundersam inspirierende Wirkung auf die Kreativitat Heranwachsender, wie uns nicht nur Rocko Schamoni seit Jahren glaubhaft versichert. In einer norddeutschen flachen Pampa nicht allzu weit von Hamburg entfernt verbrachten Fabian, Patrick, Frederik, Alexander und Malte – oder wie sich untereinander liebevoll nennen: Fabi, Paddy, Fredi, A(a)li und Malte (nicht Malti!) – als Freunde ihre Kindheit und Jugend. Erst auf dem Bolzplatz, später zwischen Bolzplatz, Cola-Korn (auch Cobra genannt) und ihrem ersten Proberaum, war letzterer doch die einzige Alternative zur Scheunendisko.
Musik machen die funf Freunde schon seit einigen Jahren. Anfang 2016 wird aus dem Quintett vorübergehend ein Quartett: als Alex nach Kanada geht und seinen Freunden Fotos von seiner ersten Station in Toronto, der Keele Street, schickt, gibt er der Band ganz ungeplant ihren Namen. Noch 2016 nehmen Keele ihr erstes Studio-Album auf, „Gut und dir“, das am 28. April 2017 auf Rookie Records erscheint. Ein ganz bemerkenswertes, ausgereiftes Debüt, hört man doch, dass die fünf nicht erst seit gestern zusammen Musik machen
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Support: Kaptain Kaizen

 

BRETT

BRETT

Ein Hinterhof im angesagten Hamburger Stadtteil Ottensen: Von außen würde man dem schmucklosen weißen Gebäude niemals zutrauen, wie viel Kreativität und Ambition in ihm steckt. Doch hat man die „Hebebühne“ erst einmal betreten, öffnet sich ein Hort für Kunst und Gemeinschaftlichkeit, wie man sie heutzutage nur noch selten findet. Gut eineinhalb Jahre lang haben die vier Jungs von BRETT – vor rund sechs Jahren in die Hansestadt gekommen, um hier ihren kreativen Traum zu verwirklichen – in dieser ehemaligen Autowerkstatt ein Zentrum für Kunst und Kultur jedweder Art geschaffen. Sie haben Böden geschliffen, Wände eingezogen, jede Leitung und jedes Kabel neu verlegt und neben einer extrem hübschen Veranstaltungsstätte eine komplette zweite Etage eingebaut, wo sich nun allerlei Raum für Kunst findet. Von Trommel-Workshops mit Kindern über DJs, die hier an ihren Skills feilen, und zahlreichen Proberäumen für Bands bis hin zu einem kreativen Work-Space, wo Grafiker, Event-Veranstalter und freie Künstler miteinander netzwerken und sich gegenseitig beflügeln: Hier ist alles möglich und willkommen, was den enorm kreativen Spirit bereichert. Und es ist zugleich der künstlerische Nukleus für BRETT als Band – und als Menschen. Drummer Stefan und Bassist Laurenz geben hier Musikunterricht, Gitarrist Felix schraubt und lötet hier seine eigenen Fuzz-Pedale zusammen – sein Arbeitsplatz sieht aus wie der eines Mad Professors. Und BRETT-Frontmann Max ist Spiritus Rector, Host sowie gute Seele der „Hebebühne“ und stets an drei Orten gleichzeitig zu finden, um wieder ein Detail noch schöner und einzigartiger zu machen (so plant er etwa derzeit, über dem Dach der Bühne des Veranstaltungsraums, wo sich zufällig eine Galerie befindet, ein Gewächshaus anzulegen, zur Selbstversorgung). Irgendwie klar, dass in einem solch kreativen Habitat keine Rockmusik von der Stange entsteht – und wenn BRETT etwas nicht sind, dann gewöhnlich oder erwartbar. Dies zeigte bereits die „EP #1“, im vergangenen Sommer erschienen und von Fachleuten mit stammelnd vorgetragenen Begriffen wie „Neo-Krautrock“ oder „70er trifft Stoner“ umschrieben – was letztlich nur die Problematik zeigt, BRETTs Sound in eine Schublade zu pressen. Klar ist, dass BRETT mächtig rocken, dass sie mit Hendrix und Led Zep ebenso sozialisiert wurden wie mit Queens of the Stone Age und Fugazi – und dass sie (und hier wird es nun wirklich außergewöhnlich) all das garnieren mit kämpferischen deutschen Texten. BRETT sind in ihrer Bezugsoffenheit damit das konturscharfe, herzsatte audiophile Äquivalent zu diesem kreativen (T)Raum inmitten urbaner Gesichtslosigkeit. Und doch gibt es einen grundlegenden Unterschied, wie Stefan sagt: „So viel wir hier in der ‘Hebebühne’ planen, so wenig planen wir das, was bei BRETT entsteht.“ Und Max ergänzt: „Das einzig wirklich Beständige an BRETT ist der Wandel und die Entwicklung. Wir wollen uns auf gar keinen Fall wiederholen, sondern BRETT als eine Plattform begreifen, wo aus denkbar unterschiedlichen Einflüssen eine Art ‘Common Ground’ entsteht, der sich dann immer wieder anders zu Songs formt.“ Hierzu muss man nur den Sound und Ansatz von „EP #1“, die man kostenlos über ihre Homepage wirsindbrett.de herunterladen kann, vergleichen mit den nun am 7. April erscheinenden Songs von „EP #2“. Ob Text oder Musik: Aus purem Zorn und ungezügelter Wildheit wurde nun eine besondere Form von konsequenter Dringlichkeit, die jedoch auch Raum für Schönes und einige Momente zum Atmen lässt. Aus radikalem Noise wurde kraftvoller Rock jenseits aller Schubladen, die kreischenden Gitarren des Erstlings verwandelten sich in kontemplative Ohrfräsen, die zwar nicht mehr ganz so weh tun, aber an Kampfeslust nichts eingebüßt haben. BRETT haben also mit nur zwei EPs bereits einen rockmusikalischen Spannungsbogen aufgemacht, der ihnen nun nahezu grenzenlosen Raum lässt, weiter zu forschen, zu experimentieren und Dinge auszuformulieren, die so noch nicht gesagt wurden. Auch für die Band selber steckt in „EP #2“ viel Entwicklung, wie Max erzählt. „Zum einen haben wir uns inhaltlich entwickelt – wo bei der ersten EP schon oft noch der Wunsch anklang, eine Message rüberzubringen, wird es auf der zweiten EP erzählerischer und auch persönlicher. ‘Schwester’ etwa“ – die erste Single aus der zweiten EP und zugleich der erste Song, der für diese zweite Veröffentlichung aufgenommen wurde – „stammt noch aus der ersten Session für die zweite EP und ist daher etwas rauer als der Rest. Aber textlich findet hier bereits eine starke Veränderung statt, es ist wohl der autobiografischste Text, den ich bis jetzt geschrieben habe.“ Die kommende, zweite Single „Pillen und Propheten“ hingegen steht laut Max „für das, was da noch kommen mag. Es war unsere erste Aufnahme, die wir quasi live im Kreis eingespielt haben, ohne jede Overdubs und Nachbearbeitungen. Das war eine Art Wendepunkt für die ganze Band – und zugleich womöglich der Fingerzeig, in welche Richtung auch das Album gehen könnte.“ Auf dieser Reise ins eigene künstlerische Ich werden BRETT von Anbeginn begleitet von einem der Größten unter den deutschen Produzenten: Franz Plasa – den Max „nicht nur als einen Freund, sondern letztlich als einen echten Mentor“ bezeichnet. Er entdeckte BRETT zu einem sehr frühen Stadium – und aufgrund der Lust, Hingabe und Chuzpe, mit der sich diese vier Mittzwanziger ans Werk machen, „bekam er große Lust darauf, mal wieder eine Band von Anbeginn zu begleiten“, wie Max sagt. Tatsächlich geht sogar der Bandname auf Plasa zurück: „Eines Morgens wachte er auf“, erzählt Max, „und dachte: Diese Band muss unbedingt diesen Namen haben. Dagegen hatten wir nichts einzuwenden“, lacht er – und wie könnte man auch. Denn der Name ist bei ihnen schließlich Programm, insbesondere im Konzert, von denen es in diesem Jahr viele geben wird – bevor dann Anfang 2018 das erste Album erscheinen soll. EP#2 und Album werden auf dem Stuttgarter Label Chimperator veröffentlicht, das seit über 18 Jahren mit Künstlern wie Cro, Teesy, den Orsons u.v.m. als eines der erfolgreichsten deutschen Independent-Labels unterwegs ist. Und dass BRETT nicht nur ungewöhnlich, sondern eindeutig herausragend sind in der deutschen Musiklandschaft, hat das Label bereits ganz früh erkannt. Ihr Statement in einer der ersten offiziellen Kommentare zum Label-Signing der Band zeigte einmal mehr, wohin die Reise gehen wird: „Seit 18 Jahren nimmt Chimperator Künstler unter Vertrag, die gut sind. Egal ob Dancehall. Rap oder Rock. Und weil BRETT gut sind, haben wir BRETT gesigned. Im Weichspüler-Mix von EDM und MOM / Musik ohne Meinung finden wir, dass es wieder an der Zeit ist, etwas zu sagen.“ In diesem Sinne kann man gespannt sein, denn da rollt Mächtiges auf uns zu, das man in Deutschland so definitiv noch nicht gehört hat.

 

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KREML

IVAN IVANOVICH & THE KREML KRAUT

Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts spielen Polka auf Speed, einen hemmungslosen Mix aus Ska und Folk-Punk mit russischer Seele, der jedes Tanzbein und die Hüften ordentlich zum Rotieren bringt. Egal, wo sie mit ihrer fröhlichen Mischung aus russischer Folklore, tanzbarem Uffza-uffza Sound und mitreißendem Punk auf die Bühne kommen, lassen sie nicht locker, bis der Schweiß von der Decke tropft.
Nach elf Jahren Bandgeschichte mit über 200 Live-Shows im In- und Ausland erscheint am 31.10.2018 ihr drittes Studioalbum. Am selben Tag startet die “Butter bei die Fische – Tour”, bei der die Band die neue Scheibe ausführlich vorstellen wird.

 

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Treptow_Pressebild_02_(c)The Open Stage Berlin

Treptow

Nachdem sich ihr Debütalbum „Besser selbst als gar nicht“ zu mehr als einem Geheimtipp unter Musikliebhabern entwickelte, legt das Indie-Rock-Trio Treptow nun mit der „Alles außer Schlaf“-Tour 2018 noch eine Schippe drauf: Über 30 auf eigene Faust gebuchte Konzerte in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz erklären den Tournamen schließlich von allein und beweisen den maßlosen Hunger der jungen Band. Auf der Bühne haben sich die drei unter anderem im Vorprogramm von NENA, SILLY und Jesper Munk bereits die Sporen verdient und erspielten sich ihren Ruf als krachend sympathische Live-Band. Ab Ende September beanspruchen sie nun die Clubs für sich und gehen mit „Alles außer Schlaf“ auf eine Tournee, die sich gewaschen hat.

Präsentiert wird die Tour vom Schall. Musikmagazin, Tante Guerilla, The Pick und MEDIALUCHS.

 

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ChrisCosmo

Cris Cosmo

Cris Cosmo mischt deutsche Popmusik mit Reggae, Dancehall, Latin und Electronica zu einem tanzbaren Sommercocktail. Die Energie, die er bei seinen Shows freisetzt, ist seine größte Leidenschaft. Cris holt verschiedenste Menschen mit einem spontanen Freestyle ab, bringt sie zum Tanzen und schickt alle mit einem strahlenden Lächeln nach Hause.

Unterhaltung hat für Cris Cosmo mit Haltung zu tun. In seinen Lyrics geht es um Individualität und Körperkontakt und um eine Welt für alle Menschen. Um Sommer, Liebe und Revolution.

Auch 2018 geht Cris Cosmo wieder ausgiebig auf Tour. Mit Songs aus vier veröffentlichten Alben, neuen Tracks für Longplayer Nummer fünf, mit der für den German Songwriting Award nominierten vorab-Single „Blaues Gold“ (VÖ 01.06.2018) und dem nagelneuen Track „Namasté“ (VÖ 12.10.2018). Nach einem heißen und erfolgreichen Festivalsommer ist der Echo-Nominee und Bundesvision-Songcontest-Teilnehmer auf Clubtour durch ganz Deutschland unterwegs – mit dem tanzbaren Soundtrack zum bewussten Lebensstil weltoffener Menschen.

 

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FUNKYFIZZLE

FUNKY FIZZLE + CLEAN

Funky Fizzle kommt zum Ponys streicheln Mit live Funk/HipHop Mukke in der Satteltasche. Backyard Holidays Tourstop 3 in FFM mit fetter Aftershow-Party!

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Zehn Jungs aus sieben Städten an zehn Instrumenten bespielen die Hinterhöfe und Spelunken der Republik. Zwischen Beton und Rohputz gibt es das tanzbare Destillat aus 70s Funk, Hip Hop und Funkrock. Backyard Holidays Baby!

 

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