SCIENCE

SCIENCE FICTION ARMY + KITTY AHOI

Die drei Astronauten der SFA durchbrechen Raum und Zeit, dringen in die Weiten des Punk, Rock, Garage und Blues vor und entführen Euch zu einem Weltraumabenteuer voll kurzweiliger Spannung. Vergleiche wie INFERNO, PUNK BAND AUF EXTASY oder R2D2 MEETS ACDC schießen dir in den Kopf! Um optisch ein bisschen was her zu machen, wird die Army ab und an bei ihren Auftritten von ihren Alter Egos verstärkt…

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Kitty Ahoi:
Die sollen Punkrock sein? Oh ja! Im Grunde ist kittyahoi! die letzte wirkliche Punkband.
Die Kitties haben kein Idol, dem sie blind nacheifern, die scheren sich auch nicht um die Kontexte im Popuniversum. Die machen nur, was sie wollen. Und das ist: ihre Musik. Und so geht Punkrock schließlich, oder?

“Nie, nie, nie Gitarrensolos!”
Die Kitties sagen: “Wir machen Musik für alle Menschen, die unperfekten Sound lieben. Wenn wir eigene Songs schreiben, wird nie lange rumgefrickelt. Wir sind froh, wenn es gut klingt und belassen es dabei. Es gibt auch nie leise Stellen in unseren Liedern. Es gibt nur normal laut, oder noch lauter und verzerrt.”

“Wären wir Kerle, fänd uns jeder scheiße!” Mit ihrem Selbstverständnis sind die Kitties die direkte Antithese zum üblichen Klischee einer Mädchenband: Blutjung und ahnungslos, die körperlichen Vorzüge vor die künstlerischen stellend – und alles meist im Hintergrund von männlichen Interessen gesteuert. Die Kitties jedoch sind der Prototyp der jungen, selbstbewussten Frau, die alles kann, was sie will.
Die Kitties stammen – übrigens genau wie Punkrock – aus den Siebzigern und sind somit im besten Alter der Welt. Alt genug, um genau zu wissen, was sie da tun und warum.

kittyahoi! ist keine Band für den Liebhaber von sound- und spieltechnisch perfekter Musik. Wer Bands sehen will, die auf der Bühne klingen, als seien sie ihre eigene CD, darf sich getrost hinten bei den Langeweilern anstellen.

kittyahoi! ist kittyahoi! Wer also von einem Live-Konzert etliche unvorhersehbare Turbulenzen, Energie für alle und jede Menge Spaß erwartet, dem darf kittyahoi! wie gerufen kommen …

Hegenbergband

Jan Hegenberg

Die Berliner Zeitung nannte ihn »in der Szene wahrscheinlich bekannter als Britney Spears«, die PC Action verglich ihn mit »Robbie Williams«, bescheinigte Jan »Stil« und Authentizität, die GameStar Songs mit »Kultstatus«. Musikkritiker Henrik Dürer zog in den Kieler Nachrichten sogar Vergleiche zu den »Ärzten« und RTL 2 nannte Jan schon den »erfolgreichsten Künstler der freien Musikszene«. Zu seinen bekennenden Fans zählen u. a. prominente Youtuber wie LeFloid (2.9 Millionen Abonnenten), PietSmiet (2 Mio.) und Unge (1.5 Mio.). Bei Spotify spielen Hegenberg-Songs mit mehreren Millionen Streamings in einer Liga mit bekannten Bands wie »In Extremo« und »Subway to Sally«.

Klar ist: Hegenberg rockt die Szene – von eigenen Konzerten mit mehreren hundert Besuchern, über die Roleplay Convention Germany mit 20.000 Besuchern, bis zur Gamescom mit fast 350.000 Besuchern. Viele seiner Songs haben sich zu echten Szene-Hymnen entwickelt: Allein das erfolgreichste der rund 60.000 Youtube-Fan-Videos zu seinem »World of Warcraft«-Hit »Die Horde rennt« wurde inzwischen weit über 9 Millionen mal aufgerufen.

Begonnen hat alles ausgerechnet dort, wo die Musikindustrie schon ihr Ende sah: im Internet!

Zum Spaß produzierte Jan für Gamer-Freunde »GPFsuckt«, stellte den Clan-Song auf seine Homepage. Kurze Zeit später brach die Seite unter dem Nachfragedruck zusammen. Angespornt vom ersten Erfolg schrieb Jan weitere Lieder über PC-Zocker und das Leben. Auch diese Stücke mauserten sich innerhalb weniger Wochen durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu Szene-Hymnen. Erste Konzertanfragen. Erste Fans. Erste Balladen, Rock- und Pop-Songs. Bei Fans klingeln Handys mit den Melodien der Hegenberg-Hits, das Gästebuch von Jans Website zeigt zwischenzeitlich mehr Einträge als das des damaligen RTL-»Superstars« Alexander Klaws. Fan-Clubs werden gegründet, Jan wird Schirmherr eines gemeinnützigen Vereins, der mit den Einnahmen von LAN-Partys PCs für Schulen kauft. big FM, Deutschlands größter privater Jugendradiosender, nimmt Jan sogar als Muntermacher der »Knallwach-WM« mit auf Tour.

Jan geht ins Studio, produziert sein erstes Album namens »DEMOtape«. Der Clou: Das Debüt erscheint als DVD-Beilage der Zeitschrift »PC Action«. Diese bislang einmalige Idee beschert Hegenberg auf einen Schlag ein Publikum von 500.000 potentiellen Fans und ein deutschlandweites Presseecho. Trotz der kostenlosen »Album-Schwemme« mausert sich die anschließend nachgepresste Scheibe zum Verkaufsschlager. Einen Plattenvertrag schlägt der Musiker allerdings aus: »Läuft doch auch so!«

Stimmt! Die erfreuliche Bilanz bislang: Acht Alben, davon eines exklusiv für »Media Markt«. Dazu regelmäßig ausverkaufte Konzerte, mehrere Millionen Song-Downloads, Sponsoren wie Atari, Gastauftritte in Talk-Runden und im erfolgreichen PC-Spiel »Drakensang«, eine eigene TV-Kolumne beim ARD-Sender EinsPlus, uvm.

Die renommierte Tageszeitung »Die Rheinpfalz« fasste die Erfolgsgeschichte jüngst wie folgt zusammen: »Die Musik ist meistens Gute-Laune-Rock und groovt ordentlich. (…) Hegenberg hat mit seiner Gamer-Musik sein eigenes Genre geschaffen, in dem er sehr erfolgreich und absolut konkurrenzlos ist.«

 

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WOLFGANG

Wolfgang Müller

Wolfgang Müller, das war der edle Selbstgebrannte, den der Plattenhändler unterm Tresen hervorgeholt hat, wenn der Kunde soweit war – die Sinne geschärft, die Geschmacksnerven voll entwickelt und bereit für das Große im Kleinen, das Komplexe im Feinen, für die besonderen Lieder und Geschichten. Ein Geheimtipp. Eine Weile war Herr Müller weg, jetzt ist er wieder da mit seinem sechsten Album „Die sicherste Art zu reisen“, das die Plattenhändler wohl kistenweise in ihre Läden schieben werden. Müllers Musik ist immer noch ein edler Selbstgebrannter, aber der geht leichter rein, ein bisschen wie Brause mit Schuss, die auf sehr vielen Ebenen sehr lange nachwirkt.

 

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MATTTTTTT

MATT GRESHAM

Who Am I Now? – am Anfang stand ein Gefühl von Unzufriedenheit. Und das, obwohl in MATT GRESHAMs Leben alles zum Besten stand: Wohnhaft in einem Surferparadies im Südwesten Australiens, feierte er mit seiner Musik erste Erfolge und wurde für seinen Track „Whiskey“ 2014 als „Song Of The Year“ bei den WAMAs (West Australian Music Award) nominiert – nebenbei konnte er seiner zweiten Leidenschaft nachgehen, dem Skateboarden. Eigentlich lief es perfekt für den 29jährigen. Doch darum ging es: MATT GRESHAM fühlte sich gefangen im Paradies – „Ich muss hier weg. Ich will wachsen! Neue Dinge sehen!“

Mit einem One-Way-Ticket und seiner Akustikgitarre erkundete er die USA, Asien und Europa. Lebte mal Tage, mal Wochen, mal Monate im selben Land. Ein warmherziger und offener Mensch wie MATT GRESHAM kann da eine Menge erleben. Dank seines ebensolchen Debüt-Albums können wir jetzt daran teilhaben. Im August erscheint mit Who Am I Now sein musikalischer Reisebericht, voller Selbstreflektion und einfühlsamen Songs.

„Ich habe Orchestermusik in Europa erlebt, Electro in Berlin, Hip-Hop-Musik in New York …“ Diese Einflüsse finden sich auch auf Who Am I Now wieder, einem beeindruckend eklektischen Singer-Songwriter-Album, in dem Zitate von Hip-Hop, Soul und Electronica ebenso selbstverständlich auftauchen wie Samples aus Bahnhöfen, die MATT GRESHAM mit seinem Telefon aufnahm, oder Soundfetzen von Unterhaltungen mit Freunden.

MATT GRESHAM kann also packend singen, starke Songs schreiben und gut reisen – Gründe genug, ihn zur Tour nach Deutschland zu laden. Überraschung: Hier war er natürlich auch schon, lebte und drehte Musikvideos in Berlin oder eröffnete mit „Moin, Moin!“ eigene Konzerte auf dem Reeperbahn Festival 2016. Im September 2018 tritt er wieder dort und in der ganzen Republik auf.

 

 

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SALVATION

Loud & Clear Salvation Tour: I Promised Once + Support

The Electro-Metalcore band “I Promised Once” has started their activities in
September 2014. Breaking down barriers between genres with their high quality sound & live performance,
they have taken the scene by storm starting with their first single “Broken Dreams” which
entered the Top 10 for best upcoming bands of 2014 at the major Rock Portal Site
“Geki Rock”. In February 2015 they worked with the producer the German band “Eskimo Callboy” (Winner
of best newcomer at the Metal Hammer Awards) to release their first EP “New Blood” on
February 4th  2015 which was accompanied by a sold out release event at the venue
Shibuya THE GAME. Showcasing their talent at big music festivals like Countdown Japan 2015/2016 and Design Festa, they

also performed with many international bands like Palisades (US), Fail Emotions (RUS), To
The Rats And Wolves (GER), GUYZ (KOR) during their Japan tours.Among Japanese bands they shared a stage with ARTEMA, Hone Your Sense, Make My Day,
Silhouette from the Skylit, Survive Said The Prophet, Sailing Before The Wind and many
others.In April 2016, they release their second EP “Dust To Dust” worldwide.

Not only was this release followed by a Japan tour, additionally the band embarked
on their first European headliner tour which covered 6 countries and 12 venues.

In October 2016 the band will perform at the Saitama Super Arena on the main stage
as part of the biggest metal and hardrock festival in Japan, LOUD PARK 16.

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fasfasdasdasd

Jack Daniels Whiskey Tasting

Liebe Freunde des guten Geschmacks! An diesem Abend gibt es ein JackDaniels Whiskey Tasting im Ponyhof. Es werden alle Sorten Jack Daniels zum Probieren bereitgestellt und dazu gibt uns die Caro von JackDaniels allerhand Wissenswertes und Interessantes aus Jack’s Nähkästchen mit auf dem Weg. Und wer dann in Laune gekommen ist, bleibt im Anschluss bei unserer 80iger Party und genießt die Jack Daniels Special’s an dem Abend!

ACHTUNG: Es gibt nur limitiert Plätze, also gleich jetzt sichern!

Anmeldung: Bitte meldet euch per Mail an thomas@ponyhof-club.de mit dem Betreff “Jack Daniels Tasting”. Der Kostenbeitrag beträgt 15 Euro pro Person.

IBIZA AM MAIn

IBIZA AM MAIN

Ibiza Sound trifft auf Live Saxophon.

✘ Es wummert das Beste aus der Welt der elektronischen Tanzmusik mit Melodic & Future House, Future Bass, Trap.

✘ Benedict Coon ist ein international gefeierter DJ, Live-Act und Musikproduzent. Seine energiegeladenen Shows begeistern Menschen in Ägypten, Spanien, Schweiz und Deutschland. Mit mehr als 9 Millionen Plays auf Spotify, SoundCloud und Youtube mit seinen Projekten ist er fester Bestandteil der weltweiten Musikszene.

✘ Ein Muss für alle Fans von Robin Schulz, Don Diablo, The Chainsmokers, Tiësto, Marshmello, Lost Frequencies, Sam Feldt, Major Lazer.

♦︎♦︎♦︎ Free Shots für die ersten 50 Gäste! ♦︎♦︎♦︎

♦︎♦︎♦︎ Special: Gin Tonic 5 Euro. ♦︎♦︎♦︎

♦︎♦︎♦︎ Nur 3 Euro Eintritt bis 24Uhr bei FB Zusage bis zum Vortag. ♦︎♦︎♦︎

Wunschlistenparty

Die Ponyhof-Wunschlistenparty

Ihr vermisst Eure Lieblings-Songs der letzten 30 Jahre?! Die Ponyhof-Wunschliste ist die Lösung! Jeden vierten Samstag im Monat mixen wir für euch die größten Hits, Tanz- und Mitgröhlsongs von den 90ern bis heute aus Pop, Rock, Hip Hop, Eurodance und Party-Musik.

Getränkegutschein (Wert: 3€) für die ersten 50 Gäste

StrangeBOnes

Strange Bones

Strange Bones ist die vierköpfige Band aus Blackpool (UK) um die drei Brüder Bobby, Will & Jack und Spud, deren enger Freund aus Kindheitstagen. Von der dortigen Szene geprägt und mit dem Punk Rock in der DNA aufgewachsen, da ihr Vater in den 80ern für die Musikvideos aller namhaften Bands wie u.a. UK Subs oder Black Flag zuständig war, spielte die Band bereits im Teeniealter in der noch damaligen Trioversion gemeinsam über 800 Konzerte. Sie tourten unter anderem mit Größen wie Rancid oder Enter Shikari und waren auf der ganzen Welt unterwegs.

2014 legte die Band eine kurze Pause ein und schließlich stieß Spud an den Drums dazu, um die Band in ihrer aktuellen Besetzung zu komplettieren.

Ihre erste gemeinsame Single „Sick of it all“, einer energiegeladenen Blackpool Rock-Anthem, sowie der Nachfolger „God save the teen“ knackten direkt die Airplay-Charts der Radiostationen. Annie Mac von BBC Radio 1 und Alex Baker von Kerrang Radio waren Supporter von Stunde 0 an, bei Kerrang Radio waren beide Songs „Single of the week“. Von britischen Medien wie Gigwise, DIY und Mosh fuhren sie für ihre Musik geradezu Lobeshymnen ein und wurden folglicherweise von HMV schnell als „next big thing“ (HMV) gehypt.

Strange Bones nahmen in LA gemeinsam mit keinem geringeren als Chris Shifleet von den Foo Fighters ihren neuen Tracks für die EP „We The Rats“ auf, Dan Lancaster (Blink 182, Bring Me The Horizon, Lower Than Atlantis) mischte. Die Inhalte ihrer neuen Songs weisen bisher die meiste Kritik an Politik und Gesellschaft auf, mit einer lauten Intensität, eingängigen Hooks und schroffen Melodien, an denen man nicht vorbeihören kann und will.

Die Musik von Strange Bones, die eben erst als „Bester Live Act“ für die UMAs nominiert worden sind, gilt es ab sofort auf dem Radar zu haben. Im Juli spielen die Punk Rocker zum ersten Mal auf deutschen Bühnen. Ihre Eltern sind stolz auf ihren Nachwuchs, und wer die Jungs live erlebt, weiß, zu Recht!

 

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CURRENTSWELL

CURRENT SWELL + HERMITAGE GREEN

Scott Stanton, vocals and guitar Dave Lang, vocals and guitar Ghosty Boy, bass and vocals Chris Petersen, drums

Every song has a story. With Current Swell’s third Nettwerk Records release, When To Talk And When To Listen, these stories cut deep.

Grammy-winning producer Jacquire King (Kings of Leon, Tom Waits, Norah Jones, Cold War Kids, Of Monsters and Men, James Bay) produced the album over four weeks in two vastly different locales: Nashville and Vancouver.

The former is where King lives and does most of his studio work; the latter is a ferry ride away from where Current Swell makes its home. Both cities have music at their core, which gave King and Current Swell common ground on which to build their new relationship.

Yet, tensions ran high early on. During the first night at Nashville’s famed Blackbird Studios, King cut short the sessions and told the band to come back when they had something worthwhile to say. Current Swell was talking loud and saying nothing.

A blunt, band-only meeting quickly cured what ailed them. They went back to their first-ever phone call with King months earlier, when they discovered he had an extensive list of questions and ideas for each song – long before they had ever even met.

The four friends returned the following day ready to create. “He said we had finally tapped into that spark he heard in the very first demos we sent him,” recalls frontman Scott Stanton. “It helped create trust. He knew as much about the songs as we did. He pushed us because he knew we had it in us to make a really great record.”

Like all good rock ‘n’ roll should, When To Talk And When To Listen touches on all facets of the human condition, from the heartbreak and spurned love of first single “It Ain’t Right” to a pair of songs about loss that form the emotional core of the album.

“Marsha” is about the inner dialogue Stanton often has with his mother, a piano teacher who died at 46 of breast cancer when he was in Grade 9. “She is still part of me in a way, so I often talk to her when I need advice,” he says. “I feel like my mom would be really proud of it.”

Band member Dave Lang wrote title track “When To Talk And When To Listen” when his father-in-law was nearing the end of his life. Lang and his wife were getting ready to welcome their first child around the same time, which felt like a cruel twist of fate. After taking stock of the reality he was facing, Lang says the words came pouring out.

“We knew he wasn’t going to be around when our daughter was born, and he was going to miss out on meeting her. And I started thinking: ‘What if that happened to me? What would I want to pass along?'”
Current Swell’s track record in its home country includes two No. 1 singles on iTunes Canada’s rock chart and a Top 10 record on the commercial rock charts in Canada for 2014’s Ulysses. But all signs point to When To Talk And When To Listen – an album of rich songwriting and vibrant musicianship – casting a much wider net.

That means more pressure will exist. Which is why this album has to be unlike any Current Swell recording to date.
“For Ulysses, we jammed all the songs, went in the studio and played them,” Stanton says. “For this, we started from scratch. We dissected everything. Out of any album we’ve done, this one really captured what I was hearing in my head.”

“It Ain’t Right” is an apt example. Stanton infuses the album’s lead single with a keen eye for relationship details, the band rumbling away beneath him as it reaches an apex. “I thought you were different,” Stanton sings, highlighting the narrator’s serious interconnectivity issues. “I thought you were cool, but it ain’t right.”

The group as whole found a new level of confidence on the recording. Some of that can be credited to King, who pushed Current Swell to find a new side of their artistic selves, Stanton says. “He would never say something just to say it. But he always wound up being right. He was like a coach.”

A solid fanbase has taken the group across North America several times and into countries such as Brazil, where a pair of headline tours brought them to thousands of rabid fans. “We’re very comfortable in certain parts of the world with our success,” Lang says. “But I know this record is one that can take us to new places.”

Stanton and Lang use one word – educational – to describe the process of recording seperately at Blackbird in Nashville and the Warehouse in Vancouver. They are studios with rich histories – not to mention a client list that includes Bruce Springsteen, Red Hot Chili Peppers, AC/DC, Taylor Swift and R.E.M.

Current Swell had developed a comfortable way of recording until King came along. He succeeded in propelling them to greater heights, pushing the band to realize its potential. Urging them to dig deeper.
“He was not afraid to share the hard truth that you know is in the back of your mind,” Lang says. “And he was not afraid to bring it to everyone’s attention. It was cool to be pushed like that.”

Now, it is time for Current Swell to push back. Lang says the group will take its music to the world this year, showcasing the heart and soul it took to create When To Talk And When To Listen.

“Anyone can make an album,” he said. “But we knew this record had to be good.”

 

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