NobbiBuchi

NORBERT BUCHMACHER

Norbert Buchmachers musikalischer Werdegang ist alles andere als geradlinig. Der Mann mit der warmen und gleichzeitig schroffen Reibeisenstimme ist der Musik immer schon eng verbunden, war mehr als zwei Jahrzehnte mit Bands unterwegs, hat viel gesehen von der Welt: Buchmacher war Roadie. Für unzählige Punk- und Hardcorebands hat er sich den Rücken krumm gemacht, war immer eine helfende Hand, hat Merch verkauft und den Laden zusammengehalten bis er irgendwann selbst die Hardcoreband „one on one“ gründete. Die Band löste sich irgendwann auf und Buchmacher besann sich wieder auf seine Handlangerfähigkeiten. Das Schreiben hat er jedoch nie ganz aufgehört, im stillen Kämmerlein, auf der Rückbank eines Vans, in abbruchreifen Backstageräumen oder zuhause in Ulm, wenn er zurück von der Tour in jenes allbekannte Loch fiel, das nach ein paar Wochen auf der Straße hinter der Wohnungstür auf einen wartet.

Irgendwann lernt er auf diesen Wegen Alan Kassab (Ex-The Heartbreak Motel, Zero Mentality,Frère,Die Negation) kennen. Jahre später erinnert er sich wieder an diesen und sucht den Kontakt zu dem mittlerweile in England lebenden Musikstudenten. Eine Freundschaft entsteht, auch über den Ärmelkanal. Immer häufiger sprechen nun Buchmacher und der Songwriter Kassab, der in England Musik studiert, miteinander. Die Künstler bemerken, dass sie sich ihren harten Wurzeln zwar noch immer verbunden fühlen, aber musikalisch schon lange ganz woanders hin wollen. So findet Buchmacher, der zwar mit seiner Wandergitarre ein paar Akkorde hinbekommt, sich sonst aber ganz als Sänger und Texter versteht, in Kassab den perfekten Partner – und der Multi Instrumentalist aus dem Ruhrgebiet wiederum entdeckt endlich jenen Sänger, den er so lange gesucht hat: Einen, dessen Texte eine eigene Sprache besitzen, die intelligent sind, ohne dabei zu verkrampfen, große Bilder aufmachen und die Menschen dazu einladen, sich darin wiederzufinden. Anders gesagt: Ein gesellschaftskritischer Freigeist tritt in Dialog mit einer musikalischen Virtuosität, die keinen Vergleich scheuen braucht. Demos entstehen, ein paar Konzerte werden gespielt, eine Band wächst heran und verändert sich, wird aus der Szene rekrutiert, der man entstammt: Friederich Matuschczyk, Alans ehemaliger Bandkollege aus The Heartbreak Motel-Tagen, spielt Schlagzeug, der ehemalige Final Prayer-Gitarrist MAC schultert um auf Bass, und Philipp Kaiser, der aus einem Nachbarort Buchmachers stammt, übernimmt die Gitarre. Alan Kassab, der Mastermind der Stücke, setzt sich an die Tasten. Immer wieder geht es ins Studio, Buchmacher und Kassab, die seit diesen Tagen mit dem Essener Produzenten Dominic Paraskevouopolos zusammenarbeiten, werden zu einem unzertrennlichen Team. Im Jahr 2016 gewann die Band den “Rio Reiser Songschreiber Preis” mit dem Song “Laut geträumt”,welcher im Frühjahr 2018 via Youtube veröffentlicht wurde.

Inspiriert von Bruce Springsteen,Tom Waits, Element Of Crime oder dem frühen Grönemeyer ist so eine Musik entstanden, die die große Geste wagt und dabei die Authentizität Buchmachers, die nicht zuletzt aus seiner feinsinnigen Beobachtungsgabe erwächst, in die vielschichtige und satte Produktion Alan Kassabs einwebt – und damit zu Stücken führt, die einen packen, einem die eigene Melancholie zugänglich machen, aber auch ganz andere Gefühlsregungen zulassen. Das, was da jetzt aus den Boxen dröhnt, ist alles andere als egal. Das ist Pop-Musik, die den kritischen Blick in den Spiegel nicht scheut, die
auch in den Abgrund schaut, die mitten zwischen den Menschen ihre Stimme erhebt und einen Appell formuliert, der in diesen Tagen wichtiger ist denn je: Hört einander zu, geht aufeinander zu, sprecht wieder miteinander!
Der Geist, den die beiden in ihren Punk- und
Hardcoretagen kennengelernt haben, hat in der Musik von Norbert Buchmacher ein neues musikalisches Gewand gefunden. Was die elf Stücke eint, die in diesem Prozess nun schließlich zum ersten Norbert Buchmacher-Album »Habitat einer Freiheit« geführt haben, ist eine ausgeprägte Einfühlsamkeit, musikalisch wie textlich – getragen von einer Erzählerstimme, die zwischen Ausbruch und Intimität zeigt, was das Leben bedeuten kann.

 

 

FINNBAND2

FINN

FINN, Berliner Liedermacher und einer der interessantesten Newcomer 2018 kommt zurück auf die Bühnen.

Nachdem er 2017 sein Debüt Album „Wie Weit“ veröffentlichte und daraus vier Songs als Videosingles präsentierte, zog es den 26 jährigen und seine Band quer durch die Republik, wo er an die hundert Konzerte auf Open Airs, Festivals, als Toursupport für Emma6, der Alex Mofa Gang, Fil Bo Riva, Faber, zahlreichen Sofakonzerten und schließlich auf seiner ersten eigenen Tour spielte.

Hier konnte er sich in die Ohren und Seelen einer stetig wachsenden Hörerschaft singen. Dies zeigt sich auch an dem Sprung von ein paar hundert auf über 10.000 Followern online.

Doch am Liebsten trifft FINN seine Fans live vor Ort. Dort freut er sich, neben den Lieblingssongs von „Wie Weit“, sein neues Material vom bald erscheinenden zweiten Album auf der bestimmt nicht einzigen Tour 2019 präsentieren zu können. Vielleicht hat er bis dahin auch schon den passenden Albumtitel gefunden.

 

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KIND KAPUTT + DONNOKOV

Wie sich Existenz anfühlt, wenn man sie hinterfragt.

In einer Welt, in der nichts mehr zählt, die aber ständig zerfällt, beschreibt Kind Kaputts Debütalbum “Zerfall” exakt die Hilflosigkeit, welche die junge Generation gerade zu verspüren in der Lage ist: unterfordert, desillusioniert und ohne Anleitung. Gott ist tot, wie auch der Sozialismus; und der Kapitalismus hat uns nur noch eine Sache übrig gelassen: Ein langweiliges, von Konsum und Leistungsdruck zersetztes Leben, welches genau eine Sache vermissen lässt: das Gefühl von Kohärenz.

Zwischen Genre-Bezeichnungen wie Alternative Rock, Post Hardcore oder Emo-Core oszillierend, gelingt es der Band, ihre ganz eigene Version dieser Klangästhetik zu formulieren. Die Musik wirkt dunkel, schwer und erschlagend. Zerberstende Ausbrüche der Verzweiflung, fragile Melodien und apathisch gesprochene Worte verschmelzen zu einem Gefühl und zu einer Ahnung davon, wie sich Existenz anfühlt, wenn man sie hinterfragt.

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LUkkey

LU-KEY

Hi, ich bin Lu-key! Die Liebe zum Songwriting habe ich 2005 entdeckt, damals noch in meinem Jugendzimmer in Oberhessen. Wer meine Musik seitdem verfolgt hat, weiß, dass meine Songtexte direkt aus dem Leben kommen. Die Achterbahn des Alltags konfrontiert uns alle oft mit der gesamten Schlagbreite an Gefühlen, die einen dazu bringen, die verrücktesten Dinge zu tun: Erwachsen werden, lieben, über den eigenen Schatten springen. Dabei gehören Zweifel und Ängste ebenso dazu wie der Mut, etwas Neues zu wagen oder auch mal über sich selbst zu lachen. Bei all dem braucht es manchmal nur ein paar Strophen und eine Melodie, die einen in allen Lebenslagen begleitet.

Mein musikalischer Weg begann bereits im Alter von sieben Jahren mit Keyboard – und Klavierunterricht. 2005 schrieb ich schließlich meine ersten Songs, darunter -Dieses Lied- und -Wie in einem Film-, die sich zu beliebten YouTube-Songs entwickelten.

Über die damalige Online-Plattform German.Inc arbeitete ich mit anderen deutschen Nachwuchskünstlern an zahlreichen Features und Kooperationen. In dieser Zeit entstanden die Alben -Rap vom Land- (2006), -Mit der Zeit- (2008) und -Perfekte Welt- (2010). Am 29. März 2019 erscheint nun endlich mein neues Album „Neuanklang“, bei dem mein persönliches „Best Of“ an Songs aus dieser Zeit einen neuen Anstrich bekommt.”

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WEhy

WEIHERER

Dank ihm und seinem millionenfach geklickten Internet-Video kennt mittlerweile ganz Deutschland die Postleitzahl von Brunsbüttel. Doch Weiherer ist weit mehr als der „25541-Kasperl“:

Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Unermüdlich tourt der „niederbayerische Brutalpoet“ mit seiner mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett durch den deutschsprachigen Raum. Ganz alleine mit Gitarre und Mundharmonika oder zusammen mit seiner exzellenten Band geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt.

Mit seiner langjährigen Bühnenerfahrung zeigt sich Weiherer gewohnt spontan, witzig und schnörkellos. Berührungsängste hat er keine. Ein Volkssänger in bester bayerischer Hau-Drauf-Manier, denn ohne Zweifel ist Weiherer ein Meister im Derblecken und ein Poet des derben Dialekts. Der mutige Musiker mit einem Herz für Irrsinn und Wahnwitz hat eine riesengroße Klappe und jede Menge zu sagen. Weiherers Auftritte sind mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsgeschichten sind längst Kult. Der ungezügelte Redeschwall wird nur unterbrochen von ein paar Liedern, die einen bis ins Mark durchdringen. Vorgetragen mit einer dringlich näselnden Stimme in breitestem Dialekt, frei von Selbstgerechtigkeit, aber voller Herzblut. Tiefsinnig und absurd zugleich, kantig und verquer, immer ehrlich und direkt, jedoch nie verbittert.

Jedem alternativ geprägten Geist dürfte das Herz aufgehen bei diesen Songs. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Pamphlete gegen dumm-dreiste Stammtisch-Politiker und ignorante Landschaftsverschandelung, gegen verblödende Touchscreen-Wischerei und für echte Kommunikation. Oder von der selbstkritischen Bilanz des Scheiterns an den eigenen Idealen. Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht Weiherer auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchblicken lässt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn´s mal weh tut. Als Zuhörer sitzt man mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten.

Ein faszinierender Sturschädel!

 

GREG

GREG HOLDEN

Der britische Singer-Songwriter Greg Holden kehrt im Frühjahr nach einer erfolgreichen Europa-Tournee im letzten Sommer nach Deutschland zurück, um sein brandneues Album „World War Me“ zu promoten. Holdens viertes Studioalbum wurde in seinem Heimatstudio in Los Angeles, Kalifornien, selbst produziert und wird am 29. März weltweit über BMG veröffentlicht.

Greg ist bekannt durch seine Songs wie „The Lost Boy“, der in der amerikanischen Fernsehserie „Sons of Anarchy“ zu hören war, und für das Mitschreiben des American Idol-Siegers Phillip Phillips ‘Nr. 1-Hitsong „Home“, der über sechs Millionen verkaufte Exemplaren in den USA einen Meylenstein hinterließ. Holden hatte auch weltweiten Erfolg mit Songs wie den herzerreißenden “Boys in the Street” und der Hymne “Hold On Tight”.

Ob allein mit seiner Gitarre oder zusammen mit seiner Band, GREG HOLDENs Konzerte sind stets von seiner sympathischen Art geprägt. Seine Songs transportieren viel Gefühl und seine schnörkellos ausgereiften Arrangements stehen für sich. Durch Auftritte im Vorprogramm bei seinen Freunden von Revolverheld, Die Happy und anderen Künstlern hat sich der in NY lebende, britische Singer Songwriter, in den letzten Jahren als independent Artist auch in Deutschland einen Namen gemacht.

 

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tetete

TETE

präsentiert von: taz, Kulturnews, BUREAU EXPORT, What The France

Ob Fake News, Verschwörungstheorien, staatliche, industrielle oder häusliche Lügen, die Nachrichten erinnern uns immer wieder daran, dass diese Verzerrungen der Realität heute Teil unseres täglichen Lebens sind. Tétés neues Album kommt als umgekehrte Frage zu dieser unvorhergesehenen gegenwärtigen Zukunft: “Wie kann man sich über seine Wahrnehmung im Klaren sein?“ Daher das Konzept der “Fauthentique”, wobei der französische Ausdruck für “falsch authentisch” steht.

Die Platte wirkt wie ein Epos des Schwindels, eine Art melodische Illusions-Odyssee, die auf organischer Programmierung basiert. Falsche Naivität. Falsche Akustik. Fauthentique.

Tété wuchs mit den Beatles, Tom Waits und diversen Jazz-Sängern auf (die Lieblingsstücke seiner Mutter).
Die Ankunft von Hip Hop in Frankreich in den frühen 90er Jahren ist seine erste musikalische Offenbarung. 16 Jahre später beginnt er Gitarre zu spielen und schreibt seine ersten Songs. Ein paar Jahre später beginnt er, in Bars aufzutreten und überlegt, davon zu leben. Das sagt er absichtlich: “Das Glück ist greifbar, wenn man bereit ist, es zu akzeptieren”.

Tété ist seit seiner Jugend ein begeisterter Gitarrist und veröffentlicht 2001 sein erstes Album: “L’air de Rien”. Seine Weihe kommt zwei Jahre später mit “À la faveur de l’automne”. “Le sacre de Lemmings et autres contes de la lisière” wird 2006 veröffentlicht: Eine Sammlung von Geschichten, die ihn an Orte wie Japan, Australien, Großbritannien und die USA führt. “Le premier clair de l’aube” ist minimalistischer als die vorherigen Alben und wurde in den USA aufgenommen. Es feiert die Blues- und Folkmelodien, die er als junger Mann liebte.

Seitdem hat Tété nicht aufgehört – sei es das auf Tour gehen oder das Songwriting für sich selbst und andere Künstler (Gaël Faure, Fréro Delavega, Mayra Andrade….), oder die Moderation von verschiedenen Fernsehsendungen (wie” Tété ou Dédé” mit André Manoukian), die das Duo durch die ganze Welt brachte, um Musiker im Auftrag des französischen Fernsehens zu interviewen).

Nach mehreren Tourneen, die ihn um den kompletten Globus brachten (Japan, Australien…) und mehr als 500.000 verkauften Platten, veröffentlicht Tété ein fünftes Album: “Nu là-bas”, das 2013 veröffentlicht wurde.

“Les Chroniques de Pierrot Lunaire”, die 2016 an die Quelle zurückgeht, will zur Quelle zurückkehren: Zwischen Blues und Folk schwebend, verbindet sich seine klare Stimme mit der Einfachheit und dem Minimalismus seines frühen Materials.

Tété gönnt sich dann nach einer weiteren Welttournee (Japan, Kanada, Deutschland, Holland…) eine Pause, um ein wenig zu atmen, um sich mit neuer Musik zu füllen und die Zeit mit seinen Lieben zu verbringen, einen Schritt zurückzutreten von einer Welt, in der alles manchmal etwas zu schnell geht, um sich vor dem zu bewahren, was manche als „Aufmerksamkeits- Burn Out” bezeichnen.

Innerhalb dieser wenigen Monate entwickelt der Singer / Songwriter 12 neue Songs, die er zusammen mit seinem langjährigen Kollegen Johan Dalgaard in seinem eigenen Studio schreibt, komponiert und produziert.

“Fauthentique” soll eine optische Illusion sein. Es ist eine musikalische Collage, die darauf abzielt, ein Trompe l’œil zu sein. Alle Lieder sind echt wahr, aber können wir dasselbe über unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum sagen? „Fauthentique“ erscheint am 01. Februar 2019. Im Mai kommt Tété dann mit seinem neuen Album für sechs Termine nach Deutschland.

 

 

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Sorgenkind23

SORGENKIND

Man hört sofort raus, dass Niko Haug, besser bekannt als Sorgenkind, mit den Jahren reifer geworden ist. Er hat im Anschluss an seine wortgewaltige Battle-Rap-Phase, die ihm besonders zu Beginn des Jahrzehnts viel Lob und Aufmerksamkeit bescherte viel erlebt, viel gelebt und viel nachgedacht. Nach der zuletzt veröffentlichten EP „Sommerloch“ (2014) drosselte Sorgenkind danach das Tempo, ging in sich, feilte an seinem Sound. Er orientierte sich neu, indem er sich mehr Raum für den Gesang gab, der ja auch schon immer eine große Rolle für ihn gespielt hatte. Im Herbst 2018 meldete er sich mit neuen Tracks zurück und nimmt direkten Kurs auf seine neue EP.

 

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ANTILLECTUAL

ANTILLECTUAL + SCREWJEZ + BLACK LINING

„Melodischer Punkrock für die Ohren, politisch korrekte Botschaften fürs Herz“ so beschreibt es das Ox-Fanzine. Und viel mehr muss man auch gar nicht sagen eigentlich – die Musik der drei Niederländer spricht seit Jahren für sich – wobei mit dem neuen Album „Engage“ noch mal eine Schippe draufgelegt wurde wie die Kritiker verlauten lassen.
Das Leben in einer Welt, die bestimmt ist von
Konflikten und Krisen, verlangt nach Engagement.
Kritische Musik für kritische Zeiten: „Engage!“. Für
ihr neues Werk haben Antillectual einen neuen
Ansatz gewählt, um ihren Sound zu erschaffen und
diesen zu perfektionieren. Für die Produktion haben sie ein All-Star-Team um sich versammelt, mit dem sie in der Lage waren, alle Grenzen lauter Musik auszuloten, in alle Richtungen, von poppig bis obskur. Und um den Genuss perfekt zu machen, sind Nathan Gray von Boysetsfire und Thomas Barnett von Strike Anywhere mit Gastauftritten vertreten.

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The Screwjez & Black Lining

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